R4 Kaufen
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AndraVoice
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R4 Kaufen, 09.08.2012 12:43
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Hallo alle zusammen, ich denke schon eine Weile darüber nach mir einen R4 zu kaufen, jetzt habe ich einen in meiner Stadt entdeckt, ein Modell von 1988 /32000km/ . Meine Frage ist nun worauf sollte man achten wenn man einen R4 kauft? z.B. häufige Roststellen/ Schwächen etc Wäre toll wenn ich eine Antwort erhalten würde. Vielen Dank AndraVoice |
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WinfriedB
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RE: R4 Kaufen, 09.08.2012 14:51
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Erstmal solltest du überlegen, wozu du den Wagen benutzen willst. Nach meinen (allerdings schon länger zurückliegenden) R4-Erfahrungen sind die Dinger nur sehr bedingt als Alltagsauto nutzbar. Du solltest schon ein Schrauberhändchen haben - wenn du alle Wehwehchen in der Werkstatt richten lassen mußt, kannst du gleich einen Schlitz ins Dach sägen und jeden Tag einen 5-EUR-Schein einwerfen. Die Schrauberhändchen sollten auch sehr gelenkig sein - wer jahrelang an R4 rumgeschraubt hat, wird von keinem anderen Auto mehr geschockt. Der Motor ist meist noch das Beste, und auch bei den 850er-Motoren konnte man R4 mit Laufleistungen nahe der 100000 fast bedenkenlos kaufen. |
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DavidN

R4-Novize
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R4 Kaufen, 09.08.2012 17:08
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AndraVoice:
...1988 /32000km/ ...
Hört sich schonmal interessant an! Es gibt einige R4-Typische Schwach- & Roststellen. Diese solltest Du sehr genau unter die Lupe nehmen. Hier alles aufzuzählen hab‘ ich grad‘ keine Muße. Ich würde empfehlen, jemanden mitzunehmen, der von R4s Ahnung hat. Machen wir alle sicher gerne, helfen würde daher eine (grobe) Standortangabe. Grüße, David |
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*MichiS*

R4-Novize 42 Beiträge
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RE: R4 Kaufen, 10.08.2012 10:16
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@WinfriedB, also ganz so würde ich das nicht stehen lassen, das der R4 nicht als Alltagsauto taugt. Warum nicht? Ich benutze meine im Alltag und finde das ich nichts machen kann, was ich nicht mit einem anderen Fahrzeug auch kann. Gruss MichiS |
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86erR4Kasten


Schrauber 104 Beiträge
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RE: R4 Kaufen, 10.08.2012 16:19
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Hallo, @WinfriedB: das man den R4 (vor allem die späteren) nicht als Alltagsauto nutzen kann ist ja wohl Quatsch ich wundere mich immer was die Leute denken, bloß weil das Auto alt ist, heißt das ja nicht, dass ständig etwas kaputtgehen muss, zumal beim R4 ja gilt: was nicht dran ist kann auch nicht kaputtgehen. @AndraVoice: Ich bin so frei Ingos Seite mal zu velinken, hier gibts jede Menge Tipps, einfach mal durchklicken www.ingo-heitel.de/index.htm Grüße Damian
Geändert von 86erR4Kasten am 10.Aug.2012 16:20 |
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ch.richa

R4-Novize
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RE: R4 Kaufen, 11.08.2012 10:20
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Hab nen R4 und nen Kangoo mit so 20 Jahren altersunterschied. der Kangoo war öfter in der Werkstatt (Zahnriemen / Maus nagt Kabel / Klimaanlage) Jeweils ü. 500€ was den Kaufpreis für den R4 überschreitet ^^
Der R4 einmal für 10€ für die Diagnose das ich ne neue Unterdruckdose brauch bevor die mir die Zündung richtig einstellen können! Die hab ich allerdings immer noch nicht *heul* Bekomm vieleicht jetzt nen Ducellier aus diesem Forum. Das einzige echt üble Problem ist: ROST ! Da solltest du beim neuen Wagen 10Jahre Ruhe haben, und bei einem R4 nie (ausser du wohnst in Andalusien^^) Noch ein Argument: Für welches neues Auto bekommst du so eine Forumsgemeinschaft mit dazu? Mit Hilfe Tipps und Teilen?? Das ist sonst doch alles Kostenpflichtig ;-) Und das ist wirklich Gold wert.
Bei der Gelegenheit ein Dankeschön an Alle : Ist toll hier bei euch und ich bin mehr als froh dieses Forum gefunden zu haben, weiter so!! Hoffentlich kann ich auch mal helfen ! (z.B: wenn einer ne Panne in Andalusien hat !? )
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WinfriedB
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RE: R4 Kaufen, 11.08.2012 14:24
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naja, ich bin selber einige Jahre R4 gefahren (Fahrzeuge der Bj. 69-74) und hab dann einen abgelegten Polo 1 meiner Eltern bekommen. Das war dann was ganz neues: man konnte den Polo fahren (und zwar zwei Jahre lang täglich zur Arbeit), OHNE an mindestens jedem zweiten Wochenende dranrumschrauben zu müssen! Stimmt schon, was nicht dran ist, geht nicht kaputt - das weiß ich auch bei meinem jetzigen Auto (Passat 32b ohne Extras) sehr zu schätzen. Dann sollte aber das, was dran ist, auch nicht kaputtgehen. Und so Scherze wie abfackelnde Kabelbäume wg. Verrutschens des Standlichtbirnchen-Kontakts (bei R4 ohne extra Standlicht) und fehlender Sicherung sind leider ziemlich ärgerlich. Rost war auch beim Polo ein ziemliches Thema und der Grund, warum ich ihn final abgeben mußte (Schweller waren schon früher gemacht und wieder durch), das war wohl bei fast allen Fabrikaten bis Anfang der 80er ähnlich. Nur sehr bedauerlich, daß Renault bzw. die Lizenzfertiger rostvorsorgemäßig auf dem Stand stehengeblieben sind und z.B. Schweißnähte fast nie abgedichtet haben (beim Passat und auch wohl vielen anderen sind da millimeterdicke Schichten Dichtmasse drauf, sogar da, wo die Türscharniere an die Türen geschweißt sind). Da sollte man sich schon fragen, ob der dauernde Kampf gegen den Rost noch Sinn macht, außer man hängt aus Nostalgie an den Wagen. Nicht daß ich falsch verstanden werde: ich bin seinerzeit auch gern R4 gefahren, und daß ein vom Schrottplatz gerettetes Exemplar, das dort monatelang mit offener Haube rumstand, nach Entfernung der Laubschicht aufm Motor auf Anhieb anspringt und einen (nach einigen Reparaturen) noch bis zum Mittelmeer hin- und wieder zurückträgt, war schon beeindruckend. Allerdings war ich damals auch einige Jahrzehnte jünger, und viel bezahlbare Gebrauchtwagen-Alternativen gabs damals nicht. Übrigens war ich auch mal stolzer (Mit-)Besitzer eines 2CV- und nach wenigen Wochen von den Dingern geheilt. Da war man dann wieder froh, im R4 zu sitzen, auch wenn der kein Rolldach hatte... |
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WinfriedB
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RE: R4 Kaufen, 11.08.2012 14:35
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Es waren auch viele andere Kleinigkeiten. Ich hab bei den R4s erstmal grundsätzlich die Zündanlage renoviert: möglichst alle Teile franz. Ursprungs raus und Verteilerdeckel, U-Kontakt und Zündkerzen (mit den Champions fing die Karre nach einigen Tausend km das Stottern an - Kontakte nachbiegen war angesagt) gegen Bosch-Teile getauscht, die bröseligen entstörten Zündkabel durch Kupferkabel ersetzt, dann gings ganz gut. In den zwei Jahren, die die Dinger meist nur gehalten haben (waren alle nochmal für den TÜV geschweißt worden) war jeweils mindestens einmal Auspuff und/oder Stoßdämpfer fällig. Das mit dem Einschlüssel-System war sicher gut gemeint, leider haben sich auch die Schließzylinder öfter mal verabschiedet. Da wir von früheren Karren noch einen Türenfundus auf dem Dachboden hatten, haben wir die gleich ganz ausgewechselt (war wg. der fast immer gebrochenen und durch umgebogene Nägel ersetzten Scharnierstifte recht einfach). Den Passat hab ich jetzt 18 Jahre. 2- oder 3-mal Auspuff teilerneuert, jetzt hinten neue Stoßdämpfer + Federn, div. Verschleißteile an Bremsen erneuert, Anlasser 2x getauscht (und jetzt Entlastungsrelais eingebaut), alle anderen Anbauteile sind noch original. D.h. ein Türgriff klemmt jetzt. Rost gibts nur an der Karosserie und ließe sich, wenn ich nicht die H-Zulassung vorhätte, mit Spachtel zupappen. |
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ch.richa

R4-Novize
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RE: R4 Kaufen, 11.08.2012 15:59
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*LOL* Jetzt hat AndraVoice ja schon mal nen realistischen Überblick über das Thema R4, Das ist alles wahr und richtig was hier so steht, auch die Sachen von WinfriedB (der Polo ist übrigens ein sehr gutes Auto, mit Passat hatte ich bisher nur pech)
Eine Sache hab ich aber noch: Der R4 ist meines erachtens der einzige Kleinwagen der JEEP Qualitäten hat. Gelände nimmt er super! Schnee nimmt er super! Matsch, na und! wenn er wo reinfällt kannst du das leichte Ding raus wurschteln und weiterfahren, Und das bei nem Kleinwagen-Oldtimer bei dem unser erster unter 4000DM neu gekostet hat. Ok, ich bin verliebt in die Karre, also parteisch...... |
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WinfriedB
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RE: R4 Kaufen, 11.08.2012 18:35
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Das ist allerdings wahr, ich bin mit dem R4 mit Sommerreifen verschneite Nebenstrecken im Sauerland gefahren, wo ansonsten nur noch Holztransporter unterwegs waren. Die große Bodenfreiheit (unbeladen) ist auch sehr schrauberfreundlich. Der Fahrkomfort: etwas schaukelig (aber nicht so extrem wie beim 2CV), aber man bekommt praktisch nie Stöße ins Kreuz. Kriminell wird allerdings das Fahrverhalten bei voller Beladung und mehr als 100kmh, zumindest bei denen, die keinen hinteren Stabilisator drin haben (ist bei F4 und F6 serienmäßig und verbessert das gewaltig). Die Aufnahmen für die Stabi-Stange sind bei allen vorhanden, man sollte sie, wenn möglich, nachrüsten. Ansonsten darf man bei o.g. Bedingungen das Lenkrad nur noch millimeterweise bewegen, sonst schlingerts. |
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R4F6 Alpine


Profischrauber 2055 Beiträge
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RE: R4 Kaufen, 11.08.2012 21:34
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@WinfriedB: In einem anderen Forum hast Du eine wirklich sinnvolle Aussage gemacht: "Wenn du ab und an ein BISSCHEN in die Karre investierst und sie dir nicht unterm Hintern wegrostet, dann kann sie noch einige Jahre halten." Ich hatte schon diverse R4‘s, es fing 1977 an, alles Verbrauchsautos, TÜV abfahren etc. und möglichst wenig investieren. Etwa 10 Jahre später fing ich an mich um den Erhalt zu kümmern, einer meiner F6 ist seit 1988 bis heute im meinem Besitz, andere hatte ich ca. 10 Jahre und habe sie noch weiterverkauft, nur einer ist durch einen Unfall zerstört worden  Langer Rede kurzer Sinn: einen R4 ab etwa 1975 kann man durchaus täglich fahren, nur sollte man das Salz im Winter scheuen. Alles technische ist durchaus so ausgelegt dass man mit 1-2 Inspektionen im Jahr auskommt. Wichtig ist nur dass sich die Werkstatt auch mit R4‘s auskennt und nicht alles kaputtrepariert. Das ist meine Meinung und ich habe mehrere Kunden die ihren R4 täglich bis gelegentlich fahren. Gruß Ecki |
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WinfriedB
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RE: R4 Kaufen, 12.08.2012 08:20
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Leider ist das "ein bißchen investieren" mittlerweile nicht mehr so einfach. Zu meiner R4-Zeit gab es einige Verschleißteile (Verteilerkappen, U-Kontakte, Auspuffanlagen, manchmal auch Stoßdämpfer) in jedem besseren Baumarkt, heute ist da bestellen angesagt. Das mit dem Salz vermeiden ist sicher richtig, leider gibt es beim R4 auch etliche Roststellen, die wenig mit dem Salz zu tun haben. Sofern das gute Auto dort noch nicht angerostet ist, wäre da sicher eine Do-it-yourself-Rostvorsorge sinnvoll. Lästig waren übrigens auch die dauernden Wassereinbrüche vorne, denen ich nie auf die Spur gekommen bin, war wohl auch mangelnde Abdichtung von Schweißnähten. Beim F4 am Übergang vom vorderen zum hinteren Dach eine Undichtigkeit hinzukriegen, da muß man sich als Autohersteller aber wohl schon anstrengen. |
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schatzischnecke


Schrauber 123 Beiträge
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RE: R4 Kaufen, 12.08.2012 09:30
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Hallo AndraVoice, ich fahre seit 2008 auch einen R4 aus 1988. Wenn ich mir jetzt einen "neuen" kaufen würde, würde ich als erstes auf die Schwachstellen schauen, die mir bekannt sind. Außen gucken, ob die hinteren Kotflügel ( da wo der Ansatz ist und die Zierstreifen langlaufen ) rosten. Da kommt der Rost von innen. Wie sehen die Schwellerenden aus ? Wurde der Boden schon viel geflickt ? Wenn ja, Bleche ausgeschnitten oder nur übergebraten ? Wenn du die Hecklappe öffnest, wie sieht die Ladefläche aus ? Links und rechts, die Ecken am äüßeren Ende, wo die Klappe schließt. Vorn, die Kotflügel innen an der Aufnahme rostig ? Um die Frontscheibe herum rostig oder geflickt ? Ich würde mit ner Gießkanne vorn einen Regenschauer simulieren und gucken ob und wo Wasser im Innenraum eindringt. Auch würde ich mit dem R4 eine Probefahrt zum TÜV machen, der kann dann auch schon ein büschen mehr sehen. Hinterachse, Längsträger etc., wenn es ins "Eingemachte" geht und von außen nicht sichtbar ist, ob es in den Innereien schon gammelt. Das sind so die Sachen, auf die ich schauen würde. Die Motorlaufleistung wäre mir gar nicht so wichtig.
Mein R4 ist übrigens auch ein Alltagsfahrzeug. Nur zum kommenden Winter werde ich ihn erstmals wegstellen. Der letzte Winter hat ihm sehr zugesetzt, obwohl der Fahrspaß auch im Winter gegeben ist. LG, Anke |
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ch.richa

R4-Novize
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RE: R4 Kaufen, 12.08.2012 20:58
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*Ähem* Also bitte bringt mich nicht um, aber ich hab bisher bei jedem meiner R4 als erstes alle Matten rausgeschmissem und Ablauflöcher gebohrt. Dann geht das Wasser genau so schnell wie es kommt. Dann, (ich wusste damals nix von Profilösungen und Geld war auch nie da) dann, hab ich den Wagen von unten mit Altöl bepinselt und danach zugestaubt. Das musste dann zumindest einmal nach dem Winter und besser auch noch davor gemacht werden, und ich war meist rostfrei . (Ökologisch war das ziemlich saublöd denk ich)
Später bin ich auf Leinöl und nen Kompressor zum sprühen umgestiegen, das Zeug ist nicht giftig und klebt wie hulle. Das Funktioniert auch super! Ist ne Arbeit von 30minuten und alles was versehentlich eingenebelt wird, kannst du wegschmeissen denn das Zeug ist schlimmer als Lack.
Mit dieser Methode hatte ich das rosten von unten nie recht als Problem, Für die Hohlräume werde ich nach den Forentipps mit Profizeugs vorgehen, ist mein erstes Mal !
Ps; Ich kenn jemand der hat Zement in seine Hohlräume gegossen, das war nen alter Käfer, und das war dann wohl auch sein Ende *GRINS* |
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WinfriedB
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RE: R4 Kaufen, 12.08.2012 21:27
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Also irgendwelche Dämmmatten gehören beim R4 mit seiner notorischen Wasserundichtigkeit sowieso nicht auf den Boden. Ich habe seinerzeit den (frisch geschweißten) Boden so gut es ging abgeschmirgelt, 2x mit Rostschutzfarbe gestrichen und dann noch Unterbodenschutz drauf. Darüber dann Gummimatten. Zumindest von innen ist er dann nicht mehr weitergerostet. Wasserablauflöcher helfen da sicher, aber trotzdem wird sich Feuchtigkeit unter den Matten halten. Falls der alte Boden nicht komplett rausgetrennt wurde und der neue nur druntergebraten - Finger weg!!!! Ich hab mir mal sonnen Schrott andrehen lassen, der Boden war nach 1,5 Jahren wieder durch. |
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