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R4philippeR4

R4-Novize 20 Beiträge
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Oldtimerabnahme, 10.03.2013 09:11
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Hallo zusammen, es ist zwar noch ein bisschen Zeit bis mein R4F6 die Oldtimerabnahme bekommt, aber trotzdem habe ich ein paar Fragen. Es ist ein 84er F6 und ich habe den Kühlergrill der 2.Generation und die Stoßstange der ersten Gereration angebaut. Auch sind die bald 30 Jahre nicht spurlos an ihm vorbei gegangen und er hat ein paar Beulen und Dellen ( der Vorbesitzer war ein Handwerker). An den hinteren Fenstern habe ich Vorhänge montiert. Diese Veränderungen lassen sich natürlich alle zurückbauen. Muss ich sie zur Abnahme zurückbauen oder ist es auch so möglich? Hat jemand vielleicht damit schon Erfahrung gemacht? Gruß Philippe |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 10.03.2013 09:26
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Hab zwar keine konkreten Erfahrungen für deinen Fall aber mit meiner H-Abnahme (Passat 32b). Es dürfte nur wenige Gutachter geben, die sich wirklich mit den alten Karren auskennen, das dürfte bei der Typenvielfalt auch schwierig sein. Solange die Veränderungen nicht wirklich ins Auge fallen, dürfte es keine großen Probleme geben. Kleinere Beulen (ich hatte 1 oder 2) gehen normalerweise auch durch. Bei mir gab es z.B. keine Probleme damit, daß die gesamte Kofferraumverkleidung nicht zum sonstigen Innenraum paßte (Austauschteile waren in der passenden Farbe nicht aufzutreiben). Solange das Auto ansonsten in gutem Zustand ist, die Veränderungen mit Originalteilen gemacht wurden und unauffällig sind, sollte es keine Probleme geben. Außerdem dürfte eine evtl. notwenige zweite Vorführung nicht die Welt kosten. Bei der GTÜ kostet das Gutachten nach §23 STVO inkl. HU/AU ca. 120EUR. |
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Grzmblfxx


Schrauber 142 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 10.03.2013 10:12
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Aus eigener Erfahrung ist der TÜV beim Oldtimergutachten entspannter, je besser das Auto auf den ersten Blick aussieht. Ich würde auch auf jeden Fall einen "bekannten" TÜV- Prüfer vorziehen, der zB immer beim Mechaniker auftaucht. Bei den Gutachtungsstellen ist es vielleicht etwas "steifer", also genauer... Vom TÜV Süd gibt es einen Katalog als Anhaltspunkt im Anhang: www.tuev-sued.de/uploads/images/1210763745801234790102/Oldtimer-Katalog_Tuev_Sued.pdf Das gilt natürlich auch für DEKRA, GTÜ, usw... |
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R4philippeR4

R4-Novize 20 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 10.03.2013 12:11
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Vielen Dank schon mal für die schnellen Antworten. Ich werde es dann einfach mal probieren. Mit einem R4 hat man es bei dem TÜV ja nicht ganz so leicht Gruß Philippe |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 10.03.2013 18:18
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Was schon mal einen guten Eindruck macht, ist, wenn der Lack in gutem Zustand ist. Vorheriges Polieren ist daher zu empfehlen. Falls dein Wagen zufällig dunkelrot sein sollte, kann ich dir TurtleWax MagicMatch maroon empfehlen, gibts beim Pollin für 2,50 im Ausverkauf (hellblau und hellgrün gibts auch noch). Die damit behandelten Türen an meiner Karre, die vorher einigermaßen schäbig aussahen, ließen sich auf den ersten Blick nicht von neulackierten Teilen unterscheiden. Chromteile (Zierleisten, Stoßstangen) mit Chrompolitur behandeln, die kann auch einiges rausholen. Dunkle Kunststoffteile (Kühlergrill, Armaturenbrett, Fensterdichtungen) lassen sich mit Sonax Tiefenpfleger wieder auffrischen. Solche Pflegemaßnahmen halten zwar nicht ewig, aber mindestens so lange, bis das H-Kennzeichen dran ist. An weiteren Kosten fallen noch die Ausstellung eines neuen Kfz-Scheins an (dazu unbedingt außer dem Gutachten Kfz-Brief mitnehmen) sowie natürlich neue Nummernschilder, alles zusammen ca. 50EUR. |
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Wolen


Profischrauber 1226 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 10.03.2013 19:58
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Wo wir gerade beim Thema neue Nummernschilder sind: Die alten kann man doch hoffentlich behalten, oder? Viele Grüße, Wolfgang |
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Grzmblfxx


Schrauber 142 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 10.03.2013 20:18
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Wolen:
Wo wir gerade beim Thema neue Nummernschilder sind: Die alten kann man doch hoffentlich behalten, oder? Viele Grüße, Wolfgang
Nein. Da muß ja das "H" hinten angestellt werden. Wenn Du Pech hast, kannst Du nicht einmal deine Nummern behalten, wenn die maximale Ziffer/Zahlenmenge erreicht ist... Ich kenne ein paar Leute, die sogar auf das "H" verzichten, nur um die originalen Nummernschilder behalten zu können. |
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WMFalko


Schrauber 132 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 10.03.2013 22:22
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Im Katalog steht, dass die Bewertungsstufe 3 erforderlich ist. Ich bin mir aber fasst sicher, dass sich da was geändert hat. Die Stufe 2 muss erreicht werden. Gruß Mogi |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 10.03.2013 22:46
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Da hat sich nichts geändert. Die Prüforganisationen sind an die Richtlinie zum §23 STVZO gebunden. Dort ist eine Beurteilung nach der Oldtimer-Notenskala nicht vorgesehen. Es heißt dort lediglich: "Guter Pflege- und Erhaltungszustand (Abgrenzung zu "normalen alten" Fahrzeugen). Die Hauptbaugruppen müssen angelehnt an den Originalzustand oder zeitgenössisch ersetzt sein. Durch eine zusätzliche Ausrüstung oder Ausstattung darf der Originaleindruck des Fahrzeugs nicht beeinträchtigt werden." Das ist eher eine Lockerung der Prüfkriterien gegenüber der Lage vor 2011. Eine Note 2 würde meine Karre auch wohl kaum erreichen, da zwei kleine Beulen, abgeschabte Stoßstange und fast alle Fensterchromleisten nicht original, wurde aber problemlos als Oldtimer zugelassen.
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Richtlinie zu §23 STVZO |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 10.03.2013 22:58
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Wolen:
Wo wir gerade beim Thema neue Nummernschilder sind: Die alten kann man doch hoffentlich behalten, oder? Viele Grüße, Wolfgang
"Behalten" im Sinne von "besitzen" kannst du sie schon, d.h. als Souvenir aufheben. Ansonsten kannst du nur die alte Nr. behalten, wenn das H noch auf das neue Schild paßt. Und natürlich bekommst du ein EU-Nummernschild (mit blauem D-Zeichen) und neuem Schrifttyp. Leider gibt es hierzulande keinen "Bestandsschutz" für Oldtimer-Nummernschilder, wie in Frankreich. Dort wurden vor einigen Jahren Schilder mit schwarzer Schrift auf weißem Grund eingeführt. An nem Oldtimer würde das natürlich ulkig aussehen und daher kann man mit der "carte grise de collection" ein Nummernschild im alten Stil (weiße Schrift, schwarzer Grund) bekommen. |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 10.03.2013 23:08
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Der weiße R6 auf dem letzten Photo im Thread "Suche R4 Baujahr" hat offensichtlich ein solches französisches "Oldtimer-Kennzeichen" (neue Nummernreihe, aber alte Farbgebung). |
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*RK*


R4-Fahrer 64 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 11.03.2013 07:40
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Bei meinem 68er R4 ist das hintere Nummernschild, wie damals in F üblich, auf die Heckklappe gemalt - das durfte ich behalten (unter dem neuen!). <g> Roland |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 11.03.2013 08:02
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Aufgemalte Kennzeichen, die man in den 80er Jahren noch öfter sah, sind mir in den letzten Jahren in F nicht mehr begegnet. Allerdings haben in F die Nummernschilder auch heute noch kein Behördensiegel. Was unter dem Nummernschild ist, interessiert keinen. Du kannst auch sonst auf dein Auto malen, kleben oder anschrauben was du willst, solange es nicht mit einem gültigen Kennzeichen verwechselt werden kann. Das letzte Kennzeichen an meiner Karre hatte ich 20 Jahre lang und es war direkt aufs Blech geschraubt. Selbst nach Behandlung mit Politur sind die Konturen der Buchstaben/Ziffern noch schwach auf dem Blech zu sehen. |
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roljef


Schrauber 127 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 11.03.2013 08:15
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Hallo zusammen, ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sehr vom "Prüfer" abhängt. Zu viel Panik würde ich aber vor einer H-Abnahme nicht haben. Alles was da dann gefordert wird, bekommt man wirklich auf die Reihe. Bei meinem R4 musste ich ein Scheinwerferglas erneuern und einen optischen Mangel beseitigen. Bei den Einstufungen wird ja immer gerne mal die "2" oder eine "gute 2" bemüht. Ich habe bei uns an der Hochschule in der KfZ-Abteilung mal gesehen was wirklich bei einer echten "2" verlangt wird. Das ist schon sehr viel. Meiner Meinung nach sind die meisten Fahrzeuge maximal eine "2-3" oder eine "3" und das reicht dann auch für ein H-Kennzeichen. Beste Grüße Jogi Feßler |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 11.03.2013 09:55
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Eben. Eine 2 bedeutet normalerweise einen guten Zustand ohne nennenswerte Gebrauchsspuren, da spielen dann wohl auch schon abgewetzte Sitze, Risse/Bohrungen/Ausbleichung des Armaturenbrettes/Innenverkleidung u.ä. eine Rolle. Den Zustand 2 zu erreichen, dürfte meist schon ein sehr beträchticher Aufwand sein, wird aber - wie mehrfach von anderen gesagt - beim H-Gutachten auch nicht verlangt. Bei meiner Karre hatte ich innen Aldi-Gummimatten über Penny-Filzmatten ausgelegt - hat den Prüfer nicht gestört. War bei der ersten H-Abnahme (gab noch Mängel bei der HU) nicht dabei, aber ich glaube nicht, daß er die Matten angehoben und den Original-Teppich (der dank der Matten aber noch gut in Schuß ist) beurteilt hat. |
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Mr.quattreel


R4-Novize 31 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 14.03.2013 08:57
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Du brauchst die Teile nicht zurückbauen, da bei der H-Zulassung die verbauten Teile zeitgenössisch sein müssen. Will heißen: Hätten die Teile in den ersten 10 Jahren angebaut werden können oder sind sie nachweislich in den ersten 10 Jahren umgebaut worden, kann das akzeptiert werden. Bei Deinem Stoßfänger oder Kühlergrill trifft das ja zu, da Du die auch schon zwischen 1984 und 1994 hättest verbauen können. Ein paar stilechte Gardinen werden die H-Zulassung nicht negativ beeinflussen. Bei der H-Zulassung gibt es keine Zustandsnoten mehr, eine gewisse Patina kann sicher akzeptiert werden. Aber Alles hat Grenzen. Das Fahrzeug sollte bei der H-Zulassung einen historisch erhaltenswerten Zustand erwecken, dann dürfte das kein Problem geben. Übrigens: Den H- Zustand muss Dein Auto bei der nächsten Hauptuntersuchung (HU) immer wieder unter Beweis stellen, sonst kann die H-Zulassung auch wieder aberkannt werden. Man sollte auch, wenn es möglich ist, die G-KAT-Nachrüstung in Betracht ziehen. Steuerlich ist das meist günstiger als H-Kennzeichen und die Karre kann aussehen wie sie will, Hauptsache sie besteht die HU. 
Geändert von Mr.quattreel am 14.Mar.2013 9:56 |
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R4F6 Alpine


Profischrauber 2055 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 14.03.2013 12:05
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Nicht alle Prüfer beurteilen ein Fahrzeug gleichermassen, das sollte klar sein, die haben auch etwas Spielraum in ihren Entscheidungen. Ich habe meinen Prüfer gefragt und er hat meine beiden Umbauten für H-fähig befunden. Den R4F6 Alpine weil der Motor schon 1992 eingetragen wurde und bereits zur Geburtsstunde hätte eingebaut werden können. Den R4F6 mit Kat und Einspritzung weil der Umbau schon 1986 möglich gewesen wäre obwohl er erst 2009 eingebaut wurde. Was er hingegen gar nicht mag sind aufgeschweisste Reparaturbleche wie beispielsweise die Streifen unter den vorderen Kotflügeln, diese müssen ordentlich eingepasst werden und quasi unsichtbar sein. |
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R4Kasten

R4-Novize 13 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 19.03.2013 14:57
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Warum möchtest du den gerne das H-Kennzeichen? Meines Wissens ist der einzige Vorteil die Einfahrt in Umweltzonen.Preislich fahre ich selbst mit meiner LKW-Zulassung und der Versicherung bei occ am günstigsten. |
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Wolen


Profischrauber 1226 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 19.03.2013 15:49
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Also mir geht‘s beim H-Kennzeichen um die Einfahrt in Umweltzonen. Ich vermute mal, den anderen hier im Forum auch. Viele Grüße, Wolfgang |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 19.03.2013 16:10
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R4F6 Alpine:
Was er hingegen gar nicht mag sind aufgeschweisste Reparaturbleche wie beispielsweise die Streifen unter den vorderen Kotflügeln, diese müssen ordentlich eingepasst werden und quasi unsichtbar sein.
Das geht so aber auch schon aus den allgemeinen Richtlinien hervor, nach denen Karosseriereparaturen fachgerecht durchgeführt werden müssen, aufgepappte Bleche sind das sicher nicht. Ich mußte auch ein solches von meiner Karre wieder entfernen und die Ecke fachgerecht machen lassen - von der Reparatur ist von außen nichts zu sehen. |
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R4philippeR4

R4-Novize 20 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 21.03.2013 18:38
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erst einmal vielen Dank für die vielen Antworten. Ich wollte die H Zulassung, weil dann Versicherung und Steuer günstiger werden und ich in die "Umweltzonen" fahren darf. Die Plaketten sind mir eh egal, wenn ich rein muss, fahr ich rein. Die LKW Zulassung klingt auch ganz interessant, aber muss ich dann bei meinem F6 die Fenster mit Blechen zumachen? Welche Umbauten währen für einen F6 mit Scheiben den alles nötig? Klar kommt es dann auch auf den Prüfer drauf an. Gruß Philippe |
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Gullewatsch

R4-Fahrer 60 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 21.03.2013 21:14
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Hallo Für die Zulassung als LKW ist es erforderlich, dass der zurverfügungstehende Raum, also Innenraum, zu Gunsten der Ladung ist. Wir messen also von Windschutzscheibe bis zur Sitzlehne höchstens 49% und von dort bis zur Heckscheibe mindestens 51%. Hintere Sitze dürfen nicht wieder einbaubar sein. Mein Kumpel hatte dafür speziell Schrauben angefertigt, die mit einem Schweißpunkt am Kopf scheinbar fest waren. Scheiben stören nicht. |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Oldtimerabnahme, 17.07.2013 09:48
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Noch eine kleine Ergänzung: 1. Steuern dürften beim R4 nicht so sensationell günstiger werden, der Steuersatz mit H-Kennzeichen ist 191EUR. Dafür allein lohnt die Herrichtung für Oldtimer-Abnahme höchstens,wenn das Auto noch ein paar Jahrzehnte hält. 2. Versicherung: Es gibt zwar den einen oder anderen Anbieter, der Oldtimertarife OHNE vorhandenes Alltagsauto anbietet. Alle mir bekannten verlangen jedoch Garagenstellplatz und/oder Wertgutachten. Manche bieten auch einen Youngtimer-Tarif an (Mindestalter 25 Jahre, keine H-Zulassung), verlangen dann aber auch ein Alltagsauto. Da ist es eher sinnvoll, sich nach einem Billiganbieter für normale Versicherung umzusehen (und dafür Einschränkungen im Kundenservice hinzunehmen), evtl. Wenigfahrer-Versicherung (bei weniger als 6000km/Jahr). 3. Lkw-Zulassung: Wie schon von anderen gesagt, müssen Sitze im Laderaum dauerhaft demontiert sein. Fenster: das hängt wohl von Prüfer/Prüfstelle ab. Diejenigen, die ne Lkw-Zulassung fürn Passat haben, mußten jedenfalls die Seitenscheiben hinten zuschweißen (bei einigen wenigen Exemplaren, ich glaub den Post-Passats, war das serienmäßig so). 4. Bleibt also noch die Umweltplakette. G-Kat-Umrüstsätze wurden zuletzt für 850EUR angeboten, dazu kommt noch der Einbau. Selbst wenn das ganze knapp übern Tausender kostet - wenn du nicht viel selber machen kannst, werden die Restaurierungskosten für H-Zulassung nicht unbedingt billiger sein. Da müssen z.B. Schadstellen fachgerecht lackiert sein und nicht einfach mit Pinsel oder Dose. |
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