Hallo zusammen, Es muss ja jeder von euch selber wissen, aber für mich waren diese 2-3 Stunden Arbeitszeit die in vielen Berichten erwähnt werden völlig uninterressant . Ich habe mir ein ganzes Wochenende für den Einbau Zeit gelassen. Das mit den Kratzern verstehe ich nicht. Wenn Ihr alles was nachher vom Dach zu sehen ist ,mit 2 Lagen dickem Kreppband großzügig abklebt um den empfindlichen Lack beim verschieben der Schablone oder später des Daches zu schützen passiert garnichts.. Dann kannste auch mit einer Stichsäge ohne Kratzer arbeiten . Ich habe den kompletten innenraum zusätzlich mit ner Folie ausgelegt damit ich nachher nicht jeden Span einzeln aufsammeln muß. Damit der schon ausgeschnittene Teil des Daches nicht nach unten wegknickt und mir das dünne Restdach verbiegt habe ich sobald es möglich war eine 4mm Spanplatte druntergelegt und die dann vorsichtig mit dem Schnitt immer weiter nach vorne geschoben. Nachdem das Dach und der Spoiler perfekt passten habe ich alles entgratet und gründlich Rostvorbeugung gemacht., dann war erstmal Feierabend. Ich habe das Brumox über Nacht trocknen lassen und bin am nächsten Morgen mit frischem Elan wieder ans Werk gegangen. Ich kann die Unterstützung einer 2ten Person auch dringend empfehlen, vor allem in der Phase des einpassens. Wenn der Ausschnitt einmal richtig drin ist geht es auch alleine. Habe mein erstes Dach mittlerweile rausgeschmissen weil ich zufällig auf dem Schrott ein viel besser erhaltenes entdeckt habe. Der Wechsel hat dann auch alleine geklappt , wohl auch deshalb weil ich nicht mit Karosseriekleber oder so nem Zeugs eingesetzt habe sondern mit Tesamoll P Profil das ich von unten auf das Dach klebe. grüße Thilo |