Geniales Werkzeug


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p404


R4-Fahrer
87 Beiträge

Geniales Werkzeug, 20.01.2019 14:16


Ich überarbeite gerade den Unterboden meines R4. Ein Freund empfahl mir zur Entfernung von Rost, altem Lack und  altem Unterbodenschutz den Einsatz eines druckluftbetriebenen  Nadelentrosters. Ich habe mir bei eBay für 35 € ein solches Werkzeug (19 Nadeln) gekauft und gestern erstmalig eingesetzt. Der Krach ist immens, ein Gehörschutz unabdingbar, das Ergebnis und die Arbeitsleistung sind schlichtweg genial. Hätte ich mir schon vor 20 Jahren kaufen sollen. Auch an unzugänglichen Stellen, um Schrauben herum, in Falzen etc. Platzen Rost, Restlack und alte Beschichtung ruckzuck weg. Das spart Zeit, lästiges Gekratze und manche Schleifscheibe.

Liebe Grüße

Friedemann


R4D4



Profischrauber
2735 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 20.01.2019 18:21


Braucht aber einen kompetenten Kompressor
Am heiligen Blech hab ichs noch nicht probiert, aber meine Stahlträger bekommen leuchtende Augen, wenn ich mich ihnen mit dem Teil nähere.
Meine Nachbarn nicht.
Egal, das Teil ist super, auch ich hab‘s viel zu spät entdeckt.

Thomas


Rastor



Edelschrauber
266 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 20.01.2019 23:36


Hallo Friedemann, Thomas,

war auch letzte Woche kurz davor mir so ein Gerät zu besorgen, aber abgeschreckt haben mich die Hinweise nur an massiven Bauteilen zu arbeiten. Wie ist denn eure Erfahrung mit arbeiten an Unterboden und sonstigen Blechen, ab welchen Blechen/Blechstärken ist die Schlagstärke der Nadel zu hoch ?

Die Preise liegen bis über 200 €. .... und die Luftverbräuche liegen zwischen 120 und 180 ltr.

Ich hätte zu einem Gerät der mittleren Preisklasse tendiert. Hat jemand Erfahrung wo sich die Geräte
unterscheiden ? .... Lautstärke, Leistung, Handhabung ?

Grüsse Rastor


p404


R4-Fahrer
87 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 21.01.2019 09:31


Hallo,

ich arbeite mit einem 35€ Gerät, 19 Nadeln. Ich bearbeite damit "untenrum" alles (Bodenblech, Spritzwand, Kotflügel innen, Achschenkel, Bremsankerplatten etc etc.

Das Ergebnis ist klasse, beim Unterbodenschutz kommen mir sicher die extrem niedern Temperaturen entgegen. Einziger Nachteil: um 21 Uhr wird mir vom Innenministerium das Handwerk gelegt, weil die Kinder im Haus neben meiner Werkstatt (!) aufgrund des Lärms nicht schlafen können...


R4D4



Profischrauber
2735 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 21.01.2019 12:24


Moin Rastor,
meine Erfahrung beschränkt sich bis jetzt auf massive Stahlträger, und da funktioniert das prima. Früher hieß das ‘Rostklopfen‘ mit Hammer und manchmal auch Meißel. Mit diesem Gerät machst du letztendlich genau das gleiche, nur wesentlich effektiver und mit wesentlich mehr Radau.
In welcher Preis/Leistungsklasse sich meins bewegt, kann ich dir nicht sagen, es ist schon was älter und war Bestandteil eines Werkstattauflösungkomplettpaketes. Für Blech brauchst du evtl keinen ganz so leistungsstarken. Worauf du auf jeden Fall schauen solltest, ist die effektive Lieferleistung deines Kompressors. Meiner macht knapp 2ool/min, und die braucht der Nagler auch. (Kompressor geht nicht aus zwischendurch, hält aber den Druck) Also grenzwertig.

Gruß, Thomas

Nachtrag: bis in die letzte Pore kommst du nicht, also nicht als Sandstrahlersatz zu sehen, eher als vorbereitende Maßnahme. Die aber gut, gründlich und vor allem: schnell.




Geändert von R4D4 am 21.Jan.2019 12:28
p404


R4-Fahrer
87 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 21.01.2019 13:22


Meines Erachtens ist das Ergebnis so gut, dass nur noch stellenweise eine Behandlung mit Konvermi oder Brunox erfolgen muss. Dann kommt bei mir Brantho 3in1 drauf und gut.

Liebe Grüße!


Rastor



Edelschrauber
266 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 21.01.2019 23:33


N‘abend ihr Beiden,

danke für die Rückmeldungen. Ich hab mir jetzt ein günstiges Gerät ausgesucht, das braucht lt. Lieferant an Luft nur 100 ltr./min. .... bin gespannt ob es zufriedenstellend funktioniert und werde berichten ..  

Grüsse Rastor


garten_joe




Profischrauber
710 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 22.01.2019 06:10


Hallo Rastor.
Lass und dann nicht im ungewissen, was für ein Fabrikat und Modell es ist.
Denn wenn es mit 100 Litern gut funktioniert würden es bestimmt
mehrere kaufen. Ein Intressent gibt es schon.

Viele Grüße aus Speyer von Detlev

Ein Renault ohne Rost ist eine Fälschung!!!!


Homepage:www.renault-schrauber.de
Rastor



Edelschrauber
266 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 25.01.2019 15:33


Hallo Detlef,

ich hab jetzt erstmalig mit dem Gerät gearbeitet:

Der Kompressor ist 25 Jahre alt und saugt 220 ltr. Luft, ich denke dann liefert er max. 140 ltr. Beim arbeiten läuft der Kompressor ständig und der Druck baut sich langsam ab. Nach ca. 15 Min. arbeiten hat sich der Druck von 8 Bar halbiert. Beim Arbeiten habe ich keine Leistungsabnahme gespürt. Beim Lieferanten habe ich angefragt und die Antwort kam sehr schnell :

Hallo Herr .....,

der Durchschnittsverbrauch beim Test lag bei 100 ltr./min.
Es kommt ein wenig auf das Material an bei dem die Nadeln wie stark beansprucht werden…
Auf voller Last im Dauerbetrieb kann das schon abweichen.Mit der Luftregulierungsschraube
siehe BA Nr. 4 kann man die Luft aber regulieren…

Bei weiteren Rückfragen bin ich gerne für Sie da…

Ich hab noch einen kleinen Film gemacht

Datei von filehorst.de laden

Das Gerät ist von der Fa.



 


Rastor



Edelschrauber
266 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 25.01.2019 15:41


...... irgenwie ging was verloren beim posten:

Das Gerät ist von CHM GmbH, nennt sich Druckluft-Nadelentroster, die Fa. gibt 2 Jahre Garantie, das Gerät hat TÜV und das GS Zeichen. Ich habe knapp 35 € bezahlt.

Ich arbeite das erste Mal mit einem solchen Gerät, ich habe keinen Leistungsvergleich mit anderen Anbietern. Für mich ist die Leistung ausreichen.

Grüsse Rastor


R4 Infizierter



R4-Novize
20 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 28.01.2019 08:52


Nachdem ich mir das Video angesehen habe: Geht das nicht mit der guten alten Topfbürste auf der Flex viiiieeel schneller?

Verbesserungen sehe ich nur in den Ecken, wo die Topfbürste nicht hinkommt.

Für 35 € ist ja uach nicht allzuviel verloren.


R4D4



Profischrauber
2735 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 28.01.2019 17:55


Bürste schneller?

Nicht wirklich.
Letztendlich kommt es darauf an, WAS du entfernen willst. Den effektiven Vorteil der Flex sehe ich nur im Bereich des Oberflächenrostes bei großen Flächen. Sobald du dicke und noch festsitzende Rostschichten entfernen mußt, ist der Nagler definitiv besser und schneller. Jedenfalls an meinen Stahlträgern, aber Autoblech ist ja auch nix anderes als Stahl, nur ‘n Tacken dünner.
Fester Rost ist mit der Bürste anstatt ab auch mal schnell poliert.
Und: Mit der Bürste produzierst du Feinstaub in rauhen Mengen, verglichen mit dem, was der Nagler zurückläßt.




Geändert von R4D4 am 28.Jan.2019 18:00
p404


R4-Fahrer
87 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 28.01.2019 21:20


Beste Ergebnisse mit dem Nadler erziele ich bei Rost und Altlack. Auch alter UBS. 

Für frischeren UBS und Spachtel: Heißluft und Schaber 

Mit der Zopfbürste (auf der Flex) nochmal drüber ist OK aber Vorsicht bei Rost (verschmiert).

Nur Rost auf Blech : Entschuldigt, ich kenn die richtige Bezeichnung nicht: Der Negerkeks auf der drehzahlregulierten (!) Flex.

was es noch gibt: den Ende der 80er (?) aufgekommenen PU-Unterbodenschutz. Möge den Erfinder der Blitz beim Scheißen treffen 😠

Was mich beim Nadler Fasziniert ist die hervorragend haftende Oberfläche.


R4D4



Profischrauber
2735 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 28.01.2019 23:40


In unserer Altersklasse wird wohl jeder mit der Bezeichnung Negerkeks was anfangen können, da würd ich mir mal gar keine Sorgen machen. Und dafür entschuldigen, also bitte! Wofür das denn?

Gruß, Thomas

ps. "Hervorragend haftende Oberfläche" kannte ich auch noch nicht.


robert36a


R4-Novize
46 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 29.01.2019 09:01


Nachdem ich hier gerade vom Nadelentroster lese und davon, dass es porentief natürlich auch nicht geht, möchte ich mich gerne anschließen und auch hier im R4 Forum über meine Erfahrungen mit einem chemischen Entroster auf Phosphorsäure-Basis berichten.


Im konkreten Fall handelt es sich zwar nicht um R4-Teile die entrostet werden sollen, sondern um die "neue" Plattform für meinen Manic GT, vom dafür geschlachteten R8. Ich vermute aber, dass sich der Rost im R4 nicht wesentlich von jenem im R8 unterscheiden wird ;-)

Nachdem ich eine kleine Menge des geleeartigen Röstlösers ausprobiert hatte, habe ich mir eine komplette Verpackungseinheit bestellt. Das waren immerhin 12x1kg, ob das eine schlaue Entscheidung war, wird sich noch zeigen. Jedenfalls werde ich lange damit auskommen.

Es gibt ja mittlerweile eine ganze Reihe von Rostentfernern am Markt. Ob diese alle gleich gut/schlecht funktionieren, kann ich nicht sagen, ich habe nur ein Produkt ausprobiert.

Zur Verarbeitung:

Das, etwas nach künstlicher Erdbeermarmelde aussehende, Produkt wird mit dem Pinsel aufgetragen. Sogleich verfärbt es sich etwas, da es sofort den Rost anlöst. Meist habe ich es dann etwa 12 Stünden wirken lassen (1x in der Früh, 1x am Abend auftragen), dann bildet sich auf den rostigen Stellen eine schwarze Schicht, welche ich dann mit Drahtbürste bzw. schabend (Holzstemmeisen) entfernt habe.

Wenn es deutlich länger einwirkt, ist mir aufgefallen, dass sich dann eine weiße, fest haftende Schicht bildet und zwar speziell dort, wo noch dicke Rostschichten darunter liegen. Dies lässt sich dann relativ schlecht entfernen. Ich nahm dazu oberflächliche Wärme (Propangasbrenner--> Lötlampe), dann gings mit der Drahtbürste auch ganz gut.

Nach relativ kurzer Zeit, vielleicht 3 Stunden, kann man das Zeugs auch noch ganz gut mit Wasser abwaschen, muss es dann aber gut trocknen, sonst bildet sich sofort eine bräunliche Oberfläche.

Logischer Weise habe ich dicke, leicht abplatzende Schichten, die während des Entrostens sichtbar wurden mechanisch durch abkratzen der Rostschuppe entfernt. Wahrscheinlich könnte man diese Stellen auch durch oftmaliges Einstreichen entfernen, sehe aber außer erhöhten Aufwand keinen Sinn darin.

Ich habe nach jedem Einstreichen bzw. nach dem darauffolgenden Reinigen ein Bild gemacht mit erkennbarer Zahl der Einstreich-Durchgänge.

"0" heißt dann, es war das unbehandelte Blech, "1" --> nach dem ersten Einstreichen und anschießender Reinigung usw.

Generell erledige ich all diese Arbeiten mit Mundschutz.

......dann schauen wir einmal ob das überhaupt funktioniert und wieviele Durchgänge bei einem ziemlich kräftig angerosteten Vorderachsträger notwendig sind.


da die Zeit etwas drängte (ich hatte die Platform des Oldtimers auf der Seite liegen und musste sie wieder auf die Räder stellen) , habe ich nach dem 9.Durchgang an einigen kleinen, noch sichtbaren Stellen mit dem Dremel leicht nachgeholfen.
Ich denke mit Durchgang 10 ist das Blech als weitgehend rostfrei anzusehen.

Mein Fazit:
Es geht aber es ist mühsam und langwierig. Für Sonderfälle geeignet, etwa wo Sandstrahlen nicht leicht möglich ist, da man nicht zuviel zerlegen möchte. In meinem Fall habe ich in erster Linie die Bodenplatte innen gemacht, da diese durch einen "ewig" feuchten Teppich schon sehr stark angefressen war und ich ein "Sieb" nach dem Sandstrahlen befürchtete. Sandstrahlen nimmt ja auch immer vom gesunden Material was weg, das scheint hier nicht der Fall zu sein. Freunde sagten, dass eine Bodenplatte ohnehin keine Existenzberechtigung mehr hat, wenn sie das Sandstrahlen nicht mehr aushält. Auch wahr aber ich habe es trotzdem so probiert und es hat funktioniert. Sehr wohl sind aber auch Löcher gekommen.

Laienhaft würde ich sagen, dass man pro Einstreichen vielleicht 0,05-0,1mm Rostschicht wegbringt.
Aufpassen muss man bei Falzen, da rinnt das Gel rein und bildet dann an der Kante die schwer entfernbare weiße Kruste. Generell würde ich es bei einem Falz nicht so gerne anwenden, da ich nichts über Langzeitfolgen weiß.

In meinem dargestellten Beispiel habe ich natürlich absichtlich nicht vorbehandelt. Tatsächlich würde ich aber den Rost dort, wo es gut geht abschleifen bzw. mit dem Nadelentroster bearbeiten und erst danach den Rostentferner einsetzen. Dann brauche ich wohl nicht 10 Durchgänge um es sauber zu bekommen.

Mit dem Kauf der kompletten Verpackungseinheit von 12kg habe ich wohl übers Ziel hinaus geschossen...

Abschließend noch zwei Detailbilder nach dem 10. Durchgang. Der Vollständigkeithalber sei noch erwähnt, dass ich den Rest der Platform (unten) sandstrahlen lassen werde.

Solltet ihr der Meinung sein, dass mein Beitrag hier nicht zum Nadelentroster passt (da er auch durch die vielen Bilder so lang geworden ist)l , dann ersuche ich um Rückmeldung, kann auch gerne einen eigenen Thread eröffnen.

Gruß
Robert


R4D4



Profischrauber
2735 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 29.01.2019 22:19


Hallo Robert,
also ich finde deinen Beitrag völlig in Ordnung.
Hast du abschließend noch neutralisiert? Phosphor greift - ähnlich wie Salzsäure - auch gesundes Metall an.

Gruß, Thomas

edit: sagmal, liegt da auf dem Boden eine etwa 3o-35 Jahre alte grüne Bohrmaschine?




Geändert von R4D4 am 29.Jan.2019 22:22
robert36a


R4-Novize
46 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 30.01.2019 09:46


neutralisiert mit Wasser (bislang) nicht. In der Anleitung steht, man kann es nach kurzer Einwirkzeit mit Wasser wieder abwaschen oder länger drauflassen, dann bildet sich (angeblich) ein temorärer Oberflächenschutz (sie nennen es Phosphatierungsschicht). Scheint irgendwie zu stimmen, da die Bodenplatte (innen) jetzt schon von mehreren Wochen auf diese Art vom Rost befreit wurde und durch Rostnarben eine große Oberfläche aufweist aber trotzdem keine Rostbildung zu sehen ist. Ich hatte vor, dass ganze dann noch mit Fertan zu behandeln und dies dann wie gewohnt mit Wasser abzuwaschen. Ich werde vielleicht sicherheitshalber gelegentlich bei Fertan anrufen und fragen ob da was dagegen spricht. 

Wie beschrieben habe ich aber nach jedem Durchgang die Reste des eingetrockneten Mittels entfernt.

Ich habe viele Teile feuerverzinken lassen und da gibt es ja dann immer Probleme mit dem Überlackieren, wenn man es nicht abwittern lässt etc. Mit dem Entroster kann man auch sehr gut die frisch verzinkten Teile kurz anätzen und schnell sind sie matt (es wird auch darauf hingewisen, dass Zink angegriffen wird)

Und ja---da gibt es zwei grüne und eine blaue Bosch-Bohrmaschine aus den 80ern. Meine älteste, eine Winkelbohrmaschine von Fein ist von Mitte der 60er Jahre und funktioniert auch noch tadellos (Kabel habe ich getauscht). Ich finde diese leistungsstarken modernen Akkugeräte echt super, bin aber der Meinung, dass ich sie nicht dort einsetzen möchte, wo ich 230V zur Verfügung habe. Ich bezweifle stark, dass das Akkugerät nach solch langer Zeit noch genauso gut laufen wird. Mal sehen.

Ich nehme mir hier irgendwie das Recht heraus über Akkugeräte auch kritisch denken zu dürfen, schließlich fahre ich seit 13 Jahren im Alltag mit Elektroauto ;-) 

Gruß
Robert


R4D4



Profischrauber
2735 Beiträge

RE: Geniales Werkzeug, 31.01.2019 16:56


Es spricht nichts gegen eine Horizonterweiterung. Ein Manic - oder R4 - ist ein schöner Lebensmittelpunkt. aber nicht der ausschließliche.
Meine erste Fein war ein Akkuschrauber, Mitte der Achtziger. Der Schrauber selber tut es immer noch, aber das Akkupaket war irgendwann fratze. Heute verwende ich ‘nen Makita mit höllischem Drehmoment, das reißt dir fast den Arm ab. Hat auch was (das Drehmoment ) aber mir fehlt die ‘Fein‘fühligkeit.

Gruß, Thomas