Hallo zusammen, ich bin neu hier. Claude, 55, aus Dietzenbach. Da ich seit Beginn der Pandemie im Homeoffice arbeiten darf, fahre ich kaum noch Auto. Mein Sohn wird bald 18. Der bekommt dann das Auto meiner Frau und die bekommt meins. Eigentlich bräuchte ich keins, zumal Fahrrad und ÖPNV ausreichen. Aber so ganz ohne? Schon immer hätte ich Spaß an einem älteren Auto gehabt, bin aber kein Schrauber. Aber warum soll ich es nicht wagen? Mercedes W124 gibt es wie Sand am Meer und sind preislich o.k. So ein Auto fährt sich aber nicht wie ein Oldie und ist zu gewöhnlich. Der R4 hat mir schon immer gefallen und immer wieder sehe ich einen, der wohl dem Bürgermeister von Neu-Isenburg gehört, wo Ich arbeite. Als der noch neu war, kaufte ich bei Renault in Neu-Isenburg ein Megane Cabrio, meinen bisher einzigen Renault. Und ohne das Auto gäbe es meinen Sohn nicht. Seine Mutter traf ich eines Tages im Autohaus, weil wir beide unsere Autos zur Inspektion hatten. Bei der Vorgeschichte muss es also ein R4 sein. Ich bin fest entschlossen. Leider sind mir in den letzten Wochen mehrere gute Fahrzeuge durch die Lappen gegangen. Außerdem ist die Auswahl momentan nicht so groß. In Frankreich sind mehr auf dem Markt. Die Frage, die mich umtreibt ist, wie ich einen R4 nachhause bringe. Von meinem Cousin, Elsässer, weiß ich, dass die Carte Gris beim Kauf durchgestrichen wird. Dann ist die Versicherung nicht mehr gültig. Weiß jemand, wie man so einen Wagen zwecks Überführung versichern kann? Ein Verkäufer, bei dem ich vor vier Wochen einen F4 Probe gefahren hatte, erzählte mir, dass man noch vier Wochen nach Kauf mit einem frz. Kennzeichen fahren dürfte. Leider fragte ich damals nicht nach den Details. Weiß jemand mehr und wie läuft es mit der Versicherung? Zweite Frage: Der Wagen, zu dessen Eigentümer ich Kontakt habe, hat gelbe Hauptscheinwerfer. Muss man da die Reflektoren tauschen oder gleich die ganzen Scheinwerfer? Beste Grüße Claude |