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Marcus R4TL


Schrauber 160 Beiträge
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Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 17.12.2020 20:35
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Hallo zusammen, vermutlich an die 6-Volt-Erfahrenen: Meine Standlichtbirnen verabschieden sich immer nach ner Weile. Kann noch nicht erkennen woran das liegt; maximal, dass ich bei eingeschaltetem Licht zwei dreimal georgelt habe bei kalt. Oder was ist da Phase bei den Dingern? VG |
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Ingo Heitel

Profischrauber 693 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 17.12.2020 21:23
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Wenn Birnen regelmäßig durchbrennen könnte die Lichtmaschinenspannung zu hoch sein. Wenn bei erhöhter Drehzahl mehr als 7,2V anliegen hat der Regler einen Schuss.
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Marcus R4TL


Schrauber 160 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 17.12.2020 22:19
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Hmm.. und der war nagelneu.. tut sonst, was er soll Muss ich nochmal durchmessen.. (... einen reparablen oder irreparablen Schuss?)
Geändert von Marcus R4TL am 17.Dec.2020 22:31 |
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R4D4


Profischrauber 2735 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 17.12.2020 22:54
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Hallo Marcus, ich empfehle dir den Einbau eines Voltmeters, damit hast du dauerhaften Überblick von deiner Stromabteilung. Hab ich bei mir drin, seit ich innert einen Jahres zwei Akkus durch hatte. Meine Fehlerquelle war zu hoher Ladestrom, die sind mir quasi verkocht. Gruß, Thomas |
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Marcus R4TL


Schrauber 160 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 18.12.2020 01:37
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Ja ok, und wie behebt das die Fehlfunktion?
Geändert von Marcus R4TL am 18.Dec.2020 9:58 |
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Rest-o-Rator

R4-Novize
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 18.12.2020 10:04
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Sind die Birnchen vielleicht aus einer Fertigungscharge? Auch da gibt es schonmal Ausschuss oder je nach Hersteller generell unbefriedigende Qualität. |
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R4D4


Profischrauber 2735 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 18.12.2020 10:36
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Marcus R4TL: Ja ok, und wie behebt das die Fehlfunktion?
Gar nicht. Du hast aber einen Überblick über deine Ladespannung, und in welchem Zustand sich deine Batterie befindet. Daraus kannst du dann wiederum darauf schließen, ob alles funzt oder sich irgendeine Komponente verabschiedet. Ein Beispiel (bei 12V). Ladespannung über 14.4V heißt, der Regler ist hops. In der Folge überlädst du den Akku, der fängt an zu gasen, fällt erst trocken und dann aus. Gegenbeispiel: Die Bordspannung sinkt während der Fahrt. Dann ist entweder der Regler hin oder irgendwas an der Lima. Es kann natürlich auch sein, daß du - wie Rest-o-Rator schon sagte, einfach nur ‘ne schlechte Charge erwischt hast. |
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Marcus R4TL


Schrauber 160 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 18.12.2020 17:09
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Ergebnis des heutigen Tages: Die 2 Birnen-Paare von franzose.de sind ja durch; ein neues Paar von anderer Herkunft (sehen auch etwas vertrauenswürdiger aus) halten bald 8 V. Habe ein Multimeter mit Kabeln direkt an Batterie ins Innere gelegt (Von knapp 6 bis knapp 8V fast alles dabei, egal ob mit Verbraucher oder ohne. Welche sind das schon bei der Kiste..) Übrigens mich dabei auch um den fragilen Kontakt der Standlichtbirnen in dieser Generation Scheinwerfer gekümmert. Dann gab‘s ein kurzes Interview mit einem Bosch-Dienst-Betreiber ebenfalls Oldtimer-Liebhaber aus der Ecke hier. ‘7,8V zuviel, jedoch für die Batterie kein Problem, vielleicht mal dest. Wasser nachfüllen. Für die Verbraucher vielleicht einen Widerstand vorsetzen und gut.‘ Allerdings wie gesagt neue Charge hält mit gleicher hoher Spannung. Also stimmt alles irgendwie.. Und Thomas: war natürlich etwas provokativ gefragt. Bin allerdings über den Regler erstaunt, der war neu, und so richtig hops ist er ja nicht. Hatte zuvor einen hops, der regelte nicht hoch, Kollegen auch von hier sind Zeugen, dagegen ist jetzt Zucker. Aber ich muss noch einen alten gebrauchten testen. Kann sein, dass ich es lasse, solange die Birnchen halten. Ich beobachte und berichte.. |
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Fly4ever


Edelschrauber 394 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 18.12.2020 19:52
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Hallo Markus, einen kleinen Vorwiderstand einzusetzen macht sehr viel Sinn. Ob das Standlicht ein wenig dunkler ist, spielt keine grosse Rolle, da es für die Fahrt und Fernsicht nicht relevant ist. Dafür hält die Birne dann aber ewig. Liebe Grüße aus Herford, Gerhard |
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R4-Hans


Profischrauber 957 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 18.12.2020 20:09
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Hallo ihr Lieben, das mit den Problemen bei neuen 6V Birnen höre ich in letzter Zeit immer wieder, nicht nur bei denen vom Franzosen, sondern auch bei anderen Oldies... Das liegt offenbar an den heftigen Fedtigungstoleranzen der im Netz erhältlichen Nachbaubirnen hab ich mir sagen lassen. Bei Biluxlampen führt das oft sogar zu unterschiedlichen Streubildern trotz gleichem Fabrikat und identer Streuscheiben. Hatte ich auch schon mal. Manche Chargen sind echt schlimm. Ein Leidensgenosse hat berichtet, seine beiden Scheinwerferbiluxlampen (Fabr. Jahn) hätten keine 50 km(!) gehalten.... Alles Liebe, Hans |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 19.12.2020 08:24
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Marcus R4TL:
Dann gab‘s ein kurzes Interview mit einem Bosch-Dienst-Betreiber ebenfalls Oldtimer-Liebhaber aus der Ecke hier. ‘7,8V zuviel, jedoch für die Batterie kein Problem, vielleicht mal dest. Wasser nachfüllen. Für die Verbraucher vielleicht einen Widerstand vorsetzen und gut.‘ Allerdings wie gesagt neue Charge hält mit gleicher hoher Spannung. Also stimmt alles irgendwie..
Ich will deinem Bosch-Mann ja nicht zu nahe treten. Aber 7,8V Ladespannung bei 6V-Batterie wären dann bei einer 12V-Batterie 15,6V... und das würde ich keiner Batterie zumuten. Die "stärksten" Lima-Regler bei 12V Nennspannung haben auch keine 15V. Da wird die Batterie heftig blubbern, und Wasser nachfüllen ist bei den modernen wartungsfreien auch nicht immer einfach (gibts eigentlich auch 6V in wartungsfrei?) Bei stark schwankender Bordspannung könnte man mal die Verkabelung zwischen Lima, Regler und Batterie überprüfen. Ich hatte das bei meinem Markenfremden auch. Hab dann mal nen neuen Regler in die Lima gesetzt, beim Ausbau des alten brach ein Pluskabel ab und beim Einbau das andere... beide waren brüchig und das Kupfer war 1-2cm unter der Isolation schwarz. Hab mitllerweile die Kabel komplett ersetzt, neue Massebänder zwischen Batterie, Karosse und Motorblock, und zusätzliches Massekabel von Lima zum Motorblock. Ergebnis: Bordspannung mind. 0,5V höher und vor allem auch stabil. Schwankende Bordspannung ist nicht normal. Übrigens gibt es auch (selbstverständlich illegale) H4-Birnen für 6V mit Bilux-Sockel. |
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R4-Hans


Profischrauber 957 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 20.12.2020 20:07
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Hallo Winfried, zum Thema [... gibt es auch (selbstverständlich illegale) H4-Birnen für 6V mit Bilux-Sockel...] Da gab es einstmals, als das Leben noch wesentlich einfacher war, ‘nen Spontispruch: Legal? Illegal? Sch...egal...l 😹 Aber leider, tempi passati - wir haben 2020 and easy‘s gettin‘ harder every day.... 😉 Alles Liebe, Hans m.youtube.com/watch?v=i-twsPNDLTw |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 20.12.2020 21:57
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Ach Gottchen, wenn wir alle mit der StVZO bzw. der eigenen ABE unterm Arm rumlaufen würden... ein Kollege hat in seinen (fast einmaligen) VW-Bus mit 6V auch LED-Blinkerbirnen und ist damit mühelos durch den TÜV gekommen. Er hatte auch mal die H4-6V-Pseudo-Bilux drin, allerdings haben die beim Einschalten dermaßen viel Strom gezogen, daß die Batterie eingeknickt ist. Für die, bei denen das besser klappt: die Birnen müssen ja nicht unbedingt drin sein, wenn gerade mal wieder ne HU ansteht. |
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Marcus R4TL


Schrauber 160 Beiträge
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RE: Nachhilfe in Sachen 6V - Standlichtbirnen wieder defekt, 21.12.2020 01:20
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Kurzes Update: Anderen gebrauchten Regler eingebaut: Im Leerlauf ohne Verbraucher -> ab 6,15 V Drehzahl mit Gefühl hoch -> auf 6,7.. V Das wollte übrigens beides immer weiter steigen; wegen eines losen Kontaktes sackte mal kurz vorher die Spannung ab. Messung an der Batterie nachher zwischen 6,2 und 6,3, fast wie immer im Übrigen. War zuvor mit der vermeintl. stark schwankenden Spannung nicht richtig beschrieben. Die Batterie hatte vor der Aktion immer um die 6,35 V bevor man am Auto irgendwas berührt hat. Werte sind vom Multimeter; Ladegerät zeigt immer etwas höhere.. Nächster Schritt: erstmal fahren, wie immer beim Auto |
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