Frage zu anstehenden Schweißarbeiten
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Gelbwichtel

R4-Novize 32 Beiträge
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Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 04.07.2021 09:32
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So, jetzt hat es mich auch erwischt und ich muss so nach und nach die maroden Stellen am R4 ausbessern. Ich hätte da mal Fragen an die Profis, die das schon öfters gemacht haben. Ich habe jetzt im rechten Radkasten (Beifahrerseite) oberhalb der Kraftstoffleitung angefangen den Unterbodenschutz zu entfernen und werde die verrosteten Stellen erst mal wegflexen, dass nur noch gesundes Material stehen bleibt. Dann jeweils ein gekantetes Blech von oben und von unter her einpunkten. Aber, wenn ich das auf dem Bild richtig sehe, habe ich hier 2 Karosserieschrauben vorliegen und ich vermute mal, dass Ober- und Unterteil nur mit Dichtungsmasse abgedichtet und verschraubt wurden, also nicht miteinander noch verschweißt werden. Bei der Gelegenheit würde ich dann in dem dahinterliegenden Hohlraum versuchen Korrossionsschutz aufzubringen. Nur was am besten ? Zinkstaubfarbe und/oder Owantrol-Öl oder wie früher Frittenfett ? Liege ich mit meiner Einschätzung richtig, oder soll ich hier besser anders vorgehen ? Vielen Dank mal vorab. 

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Tommie67

Schrauber 232 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 04.07.2021 11:28
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Hallo Gelbwichtel, dass Oberteil und Unterteil nicht verschweißt sind kann ich dir definitiv bestätigen. Hier mal ein Bild von den beiden Teilen: 
Owatrol nehme ich gerne, wenn ich nicht entrosten will oder kann ... das zweite also eher im Notfall. Besser ist es natürlich den Rost komplett zu entfernen. Ob das in deinem Fall möglich ist? Hm ... schaut schon ziemlich wild aus. Grüße, Thomas |
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Gelbwichtel

R4-Novize 32 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 04.07.2021 12:49
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Hallo Thomas, vielen Dank für die beiden Bilder. Jetzt kann ich mir schin en besseres Bild machen. Wenn ich es auch aktuell nicht vorhabe, aber wieviel Stunden muss man denn in etwa veranschlagen, um die Haube vom Unterteil zu trennen ? LG Bodo |
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ophelia1

Edelschrauber 469 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 04.07.2021 13:19
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Hallo Gelbwichtel, zur Frage ob man das Häuschen vom Chassis trennt gibt es hier sehr kontroverse Meinungen... die Grundfragen sind: wie umfangreich sind die ges. notwendigen Schweißarbeiten und wie lange willst du auf den Fahrspaß verzichten. Sowohl R4 Papst Ingo, als auch ich setzen schon immer auf die Rep. ohne die Trennung Häuschen/Chassis. Hat man eine Hebebühne zur Verfügung spart man dadurch immens viel Zeit und Arbeit. Ich habe gerade einen Kandidaten auf der Bühne der an allen Ecken und Kanten geschweißt werden muß - trotzdem bleibt das Häuschen drauf. zum Schweißen verwende ich verzinktes Blech 1,2 mm an der von dir gezeigten Stelle. Das Ovatrol an dieser Stelle macht nach meiner Meinung auch Sinn. Den Rost im Kasten wirst du nicht beseitigen können... Grüße Volker 
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Alubrille


Profischrauber 869 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 04.07.2021 13:20
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Hallo Bodo, erst mal Willkommen als neuer R(ost)4-Fahrer. Bitte lies Dir die Beiträge zu diesem Thema genau durch (z.B. "Häuschen auf Chassis"), denn es gibt kaum ein Thema, das so kontrovers diskutiert wird wie dieses. Die Spannweite kann zwischen "Schweißen und Abends wieder nach Hause fahren" und "Jahrelange Großflughafenbaustelle" gehen. Ich tendiere persönlich zu ersterem, weil meine Substanz sowieso nie zur Note 3 oder besser reichen wird, denn bei mir ist Häuschen und Chassis schlecht und wer weiß, wie lange wir überhaupt noch herumfahren dürfen. Grüße und viel Erfolg bei der richtigen Entscheidungsfindung. Alex |
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Wuffi47

R4-Novize 40 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 04.07.2021 15:23
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Hallo Gelbwichtel! Schau Dir mal das Google Fotoalbum von mir an. Ich habe meinen R4F6 geschenktbekommen. 14 Jahre stand er in einer Scheune, Öl geprüft, Wasser geprüft, Reifendruck geprüft, Benzin hinein, Batterie einbauen und starten. Funktionierte! Eigentlich dachte ich da wäre nicht viel zu machen, aber so nach und nach wurde es ein richtiges Projekt. Die meisten Bilder zeigen das, was nicht erwartet wurde, nämlich die totale Durchrostung an allen so nicht einsehbaren Stellen. Der Rahmen war ein richtiger Flickenteppich, resultierend aus früheren Flickarbeiten. Nach bald zwei Jahren, wenn mein Schrauber in der Werkstatt Luft hatte, war dann alles fertig. Der finanzielle Aufwand war so, daß ich hoffe genau das auch bei einem späteren Verkauf eines total restaurierten, rostfreiem und dann konservierten R4F6 wieder zu bekommen. 5000 km Spaß hatte ich schon mit dem Wägelchen. Was ich damit sagen will, schau genau in alle möglichen und unmöglichen Ecken und Stellen ehe Du nur etwas Kleineres behebst und dann in kurzer Zeit die nächste Überraschung kommt. Häuschen abnehmen bedeutet einiges an Demontage - und Montagearbeit, aber die Schweißarbeiten sind dann optimal zu machen und die Gewissheit für eine lange Zukunft des Wagens ist um manches größer als nur mit einem kleinem Pfusch. Viele Grüße, die richtige Entscheidung und gutes Gelingen Wuffi https://photos.app.goo.gl/aCRwiHLxWu4bjTnm9 |
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R4D4


Profischrauber 2735 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 04.07.2021 17:19
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Hallo Bodo, wie du da am besten vorgehst? Das ist aus der Ferne immer schwer zu beantworten, zumal der Gesamtzustand des Wagens nicht bekannt ist. Aus meiner Erfahrung sage ich: Wenn der Rost an dieser Stelle schon so genagt hat, dann hat der sich auch schon an Stellen ausgebreitet, wo du es weder vermutest noch haben möchstest. Womit wir automatisch bei der von Ophelia angesprochenen Glaubensfrage landen. Für mich ist diese eher eine Frage des Anspruchs und des Könnens. Wer noch nie getrennt hat tut sich erfahrungsgemäß schwerer als jemand, der das schon zigmal hinter sich hat. Gut, das ist ein alter Hut und gilt im Grunde für alles im Leben. Ich wollte das nur erwähnt haben, weil im Gegensatz dazu der Ansatz, wie jemand daran geht, mMn wichtiger ist. Einen vorsichten oder eher zu Ängstlichkeit neigender Charakter findet man wohl eher in einer Werkstatt als der heimischen Garage wieder. Dann die Frage des Anspruchs: Will ich für viele Jahre Ruhe haben, dann geht nur richtig. Oder will ich die Karre nur am Laufen halten, dann bleib ich dran und hab alle zwei Jahre zittern. Ich hab mich sehr früh für einmal komplett entschieden und fahre sehr gut damit. Die andere Seite kenne ich auch, so hab ich angefangen. Bremsleitungen erneuern auf kaltfeuchtem Lehmboden im Winter, zB. Oben saß der Bruder und hat mir den Scheiß ins Gesicht gespritzt, weil er "aus Versehen" aufs Pedal getreten hat. Mußte nicht sein, aber dafür kann ich heute Dot4 von Benzin unterscheiden. Dot4 ist eindeutig süßlicher  Bei meinem Schachbrett hab ich jetzt 14 Jahre Ruhe gehabt, nach einem Jahr des Wiederaufbaus. Vor zwei Jahren fingen so allmählich die ersten Zipperlein an, deshalb geht er jetzt über den Winter in die große Revision. Das sind allerdings alles Stellen, um die ich mich nur wenig, schlecht oder gar nicht gekümmert habe, weil sie seinerzeit nicht wirklich relevant waren. Naja, und natürlich wieder Rost an einigen Stellen. Aber so ist das eben, wenn man den ein oder anderen Winter duchfährt. Es ist immer noch mein Auto für alle Tage. Thomas, mit Grüßen aus dem Schrauberuniversum
Geändert von R4D4 am 4.Jul.2021 17:25 |
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Erwin Lindemann


Schrauber 135 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 04.07.2021 17:45
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Mein ‘Senf‘ dazu: Was erwartet ein altes Auto, wie einen Renault R4, heute und morgen noch? Antwort: In der Regel einige wenige Kilometer im Sommer bei schönem Wetter. Dafür tut‘s auch ein paar ordentlich angebrachte ‘Flicken‘ am Oldie. Da die meistens künftig schon kaum noch naß werden, sind sie auch Jahre später noch ‘TüV-fähig‘. |
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Gelbwichtel

R4-Novize 32 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 04.07.2021 22:01
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Vielen Dank an alle, die mir geantwortet haben. Eure Antworten haben mich schon etwas weitergebracht. Ich werde wohl - wider besseren Wissens u. der Zeit geschuldet - doch die Minimallösung angehen. D.h. dort wo es sein muss, gehe ich ran. Zumindest zm jetzigen Zeitpunkt. Wer weiß was ich noch so alles finde. Nochmal vielen Dank für die Unterstützung. LG aus dem Saarland Bodo |
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R4-Hans


Profischrauber 957 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 05.07.2021 21:43
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Überleg dir das Mit der Minimallösung lieber noch mal Bodo, wenn an dieser Stelle so viel Rost ist, dann wütet die braune Pest auch im Dreieckskasten mit nahezu 100%er Sicherheit - und da hängt letztlich dein ganzer Vorderwagen dran! Frame off ist die einzige Methode die langfristig Sinn macht. Ist das Häuschen erst mal herunten wirst du dich wundern wo überall du Rost finden wirst... Alles Liebe, Hans |
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ophelia1

Edelschrauber 469 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 06.07.2021 07:57
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Inzwischen bin ich mir doch ziemlich sicher. Diese Frage ist der Kernpunkt eines Glaubenskrieges. Es ist gerade verblüffend mit welcher missionarischen Mühe die Leute von ihrerm mal gefassten Entschluss abgebracht werden sollen. ;=) Ich vermute, die Frame-off -Fanatiker (Satire!) Habens noch nie anders gemacht und wissen garnicht, daß das sehr wohl geht ( Ernst!) wir alle wissen, daß der R4 rostet, aber nicht alle wissen, daß er das manchmal nur partiell tut. In meinem Hof steht einer aus Frankreich. Unterboden, Schweller, Kotflügel und deren Kanten absolut ohne Rost ( gerne Fotos!) aber der ganze Bereich um das linke Heckklappenscharnier ist förmlich aufgefressen...keine Ahnung warum! Jetzt verunsichert den Bodo nicht weiter. Ich für meinen Teil bin sicher, daß er aus seinem Bedürfnis heraus die richtige Entscheidung getroffen hat... Grüße von Volker, der seit ca. 1970 an R4 schraubt und schweißt und trotzdem immer fröhlich und mobil geblieben ist! |
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ophelia1

Edelschrauber 469 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 06.07.2021 08:15
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Und noch ein Gedanke: ich möchte nicht wissen, wie viele abgebrochene Frame-Off- Projekte letztendlich auf dem Schrottplatz landen! Nicht etwa, weil es unlösbare Fälle gewesen wären, nein, weil die Besitzer einfach mit der Länge des Projekts, mit dem Platzbedarfs und dem Spaßentzug zurecht gekommen sind. Die Orientierungen ändern sich gelegentlich mit der Zeit... da fällt es leichter, alle 2 Jahre mal für ne Woche am Wägelchen zu schrauben. Klar hat man über die ges.Zeit kein 1a Museumsstück unterm Hintern, aber nicht alle brauchen das! Hauptsache man ist mobil. p.s. Meine R4ˋs laufen 365 Tage im Jahr, ich betreibe kein Privatmuseum.... |
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Wolss


Edelschrauber 480 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 06.07.2021 11:25
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Diese vermeintliche Glaubensfrage läßt sich ganz einfach anhand der zur Verfügung stehenden Ressourcen beantworten. Ein gutes Beispiel ist meine fast gescheiterte Rahmen-runter-Restaurierung (RrR) des Eisvogels: Im Sommer 2016 als Vater Sohn Projekt guter Dinge begonnen, dafür (günstig) eine kleine Werkstatt angemietet. Dann begann alles auch zunächst ganz prima, bis ich merkte ich muß doch ganz schön viel mehr arbeiten, um die erhöhten Fixkosten zu begleichen. Leider hatte ich dadurch weniger Zeit in der Werkstatt und mein Sohn (damals 16) hing dort oft alleine vor den Fragen. Irgenwann hatten wir dann den Rahmen runter und begannen die Schweißarbeiten. Oder besser, er begann, denn ich hatte immer weniger Zeit. Der Winter kam, es wurde kalt in der Werksatt, der Frühling kam, ihn verließ immer mehr die Lust... Später mußte ich die Zwangsnotbremse ziehen, wir packten alles notdürftig zusammen und stellten das ganz kurz vor der Hochzeit stehende Projekt erstmal weg. Immerhin war der (relativ gut erhaltene) Frankreichimport nun durchgeschweißt und kondensrostgeschützt. Dann gingen erstmal noch paar Jahre ins Land, bis ich mit der Autohalle umziehen mußte. Den Eisvogel brachte ich statt in die neue Halle nun zum Restaurator, der mit Null R4 Erfahrung, aber akribischter Genauigkeit, nochmal ein Jahr brauchte bis der Wagen Tüv-fähig war. Anmelden konnte ich ihn dann als Winterauto (10-03) letztlich im Januar 2020, fahren konnte ich ihn da noch nicht, denn er war noch nicht gesandert/gefettet. Dafür fehlte erneut die Zeit und es ging bald wieder ein Jahr ins Land bis ich ihn letzten Dezember endlich fetten konnte. Aufgrund eines vergessenen Lappens im Motorraum wäre mir der Wagen den Abend fast sogar noch abgebrannt, und landete wieder für 2 Monate beim Restaurator. Endlich fahren konnte ich ihn nun lang ersehnt in diesem Jahr pünktlich zu dem wunderbaren Wintereinbruch, den wir hier im Norden hatten. Das hat dann all die investerten Tausender und die lange Zeit des Wartens mit diesen wenigen traumhaften Schnee- und Eisfahrten sofort wieder vergessen gemacht. Sprich der Fahrspaß dankt einem natürlich die Entbehrungen, trotz allem: mit zu wenig Ressource hätte mir die RrR fast den Privatkonkurs eingebrockt. Unnuancierte Zusamenfassung: eigene Werkstatt, viel Platz, viel Zeit: RrR und bald schon den toprestaurierten R4 fahren kein Platz, knapp Geld, kaum Zeit: Finger weg davon, trotzdem R4 fahren und sparen, um irgendwann dann vielleicht doch genügend Ressource zu haben... Alle einverstanden? Lagerbildung beendet? Dann liebe Grüße an beide Lager, Recht habt Ihr. ;-) |
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ophelia1

Edelschrauber 469 Beiträge
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RE: Frage zu anstehenden Schweißarbeiten, 06.07.2021 12:40
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Danke Wolss, du hast mir aus der Seele gesprochen - äh, geschrieben! Grüße Volker |
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