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martin-93

R4-Novize 30 Beiträge
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bremsbeläge NEU , 12.03.2023 18:51
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Hallo, hab mir neue Beläge gekauft.. HINTEN: kein großes Problem VORNE: ein großes die Klammern fallen ständig aus der Platte. Man mus die Hände eines Arztes benutzen. Benötigt man Spezialwerkzeug? Ich denke nicht. Muss man an der VA auch die Platte abbauen? Die Klammern waren einst (1984) fest..?? Das generelle Problem: Nach der korrekten Montage lassen sich die Bremstrommeln nicht mehr draufschieben.. WAS MACHT MAN DA? Bremsbeläge abschmirgeln? Kann ich mir nicht vorstellen, da kontraproduktiv ODER die Beläge an den Auflageflächen zum Radbremszylinder einfach abschleifen.. aber nicht zu viel! WAS MACHT DIE WERKSTATT? Kaum vorstellbar, dass diese zum Erneuern der Beläge vielleicht vier Stunden benötigt. Ich danke für Euere Unterstützung. Gruß |
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ophelia1

Edelschrauber 469 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 13.03.2023 08:30
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zum Aufschieben der Trommel auf die neuen Beläge muss der Exzenter für die Belageinstellung auf Minimum zurück gestellt werden. Grüße Volker
Geändert von ophelia1 am 13.Mar.2023 8:44 |
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boxerpauli


Profischrauber 971 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 13.03.2023 09:13
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Servus Volker, völlig richtig: wenn Du mal wieder "vor Ort" bist, mach´ doch bitte ein Foto vom "Spezialwerkzeug" und stelle es hier ein. Da gibt es doch den Beitrag "Meine selbst gebaten Werkzeuge". Und noch ein Tipp: Am Rand der Bremstrommel bildet sich gerne ein Wulst, der sich aus Rost am nicht durch den Bremsbelag genutzten Bereich und in geringerem Maß aus Verschleiß an der Trommel zusammensetzt. Wenn man nach dem (auch bei zurück gestellten Nocken) manchmal beschwerlichen Abnehmen der Trommel diesen Wulst sorgfältig entfernt, geht´s auch mit der Montage leichter. Und noch ein Tipp: In Nürnberg gibt es die Fa. Bremsen Schöbel. Da kann man die Trommeln mit den abgenutzten Belägen einsenden und Schöbel dreht die Trommeln ganz vorsichtig aus (die nennen das "Zupfen"). Dann werden die alten Beläge entfernt, deren Trägerplatten sorgfältig gereinigt und neue Beläge mit leichtem Übermaß aufgeklebt. Schöbel schleift anschließend die Beläge optimal auf den Durchmesser der Trommel. Habe ich schon mehrfach dort erledigen lassen, die machen perfekte Arbeit. Das kostet schon mehr als der Kauf zweifelhafter Beläge, die es in vielen Varianten beim sogenannten Marktführer gibt; der Erfolg ist aber garantiert und man hat bei unseren Laufleistungen gerne mal 15 Jahre Ruhe... Und besser ist es allemal, eine durch langen Gebrauch "wohltemperierte" Trommel zu überarbeiten, als teuer verkauften chinesischen Edelschrott, den man als Neuteil erhalten kann, auf das Auto zu knallen, nur um festzustellen, dass die Harmonie mit den Nachbaubelägen suboptimal ist. Die belegen übrigens auch Kupplungen neu. Abdrehen einer Schwungscheibe oder Druckplatte ist Standard, Belag mit etwas Übermaß zum Ausgleich drauf und das Ding überlebt die meisten von uns locker. Nürnberg ist übrigens eine tolle Stadt, deren Besuch sich immer lohnt. Wenn man vorher den Termin vereinbart, kann man am Abend die Teile abgeben, am nächsten Tag die Stadt genießen und schon abends die runderneuerten Teile wieder holen. Wenn unsere Schätzchen in den Winterschlaf gehen, ist es eine ideale Zeit, so eine Arbeit erledigen zu lassen; geht natürlich auch zuverlässig mit Versand. Schöbel verdient sein Geld im wesentlichen mit Heavy Metal (LKW und Baumaschinen). Den Eignern dieser Geräte fällt immer im Frühjahr ein, dass da ja noch eine Reparatur offen war und die Wartezeiten verlängern sich entsprechend. Viel Erfolg wünscht Paul
Geändert von boxerpauli am 13.Mar.2023 15:26 |
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ziegwolf

Schrauber 190 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 13.03.2023 11:27
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Hallo Martin, wichtig bei der Montage von neuen Belägen ist auch, dass die Handbremse komplett zurückgestellt wird, und auch dass die Handbremsseile so leichtgängig sind, dass sie durch die Federn der Bremsbacken komplett zurück gezogen werden. Außerdem klemmt es oft beim Draufstecken der Trommel an der Zentrierung der Backen, d.h. da man beide Backen etwas rauf und runter schieben kann, müssen die Backen in die Lage gebracht werden, dass sie weder oben noch unten über den Trommelrand stehen! Viel Erfolg, Gruß ziegwolf |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 13.03.2023 18:49
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Wenn man nicht weiß, daß die Bremseinstellnocken nach dem Belagwechsel erst mal zurückgestellt werden müssen, sollte man vllt besser die Finger von solchen Reparaturen lassen. Wenn man es weiß, nützt es häufig aber auch wenig, da die eingepreßten Exzenter praktisch eine Einladung zum Festrosten darstellen und auch Werkstätten zum Verzweifeln bringen. Die Bremstrommeln meines markenfremden Oldies haben einen Wulst eingebaut - das sieht man natürlich nicht von außen. Da gab es auch mal einen Spezialisten, der es geschafft hat, die Bremstrommeln runterzukloppen, ohne die Beläge so zurückzustellen , daß der Wulst dran vorbeikommt... |
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ophelia1

Edelschrauber 469 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 13.03.2023 19:29
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Na ja Winfried, ist es nicht so, daß wir alle dazu lernen - hoffentlich jeden Tag! wir sind (fast) alle Autodidakten - gelegentlich mit guter Forumshilfe.... Grüße Volker |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 13.03.2023 23:13
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Das ist völlig klar und auch im Forum für meinen markenfremden Oldie nicht anders. Allerdings sollte man als Autodidakt auch klar seine Grenzen erkennen können, insbesondere wenn es um Bremsen und Lenkung geht, und sich nicht an Sachen heranwagen, für die einem ganz einfach die Grundlagen fehlen oder wo man versäumt hat, sich diese zu verschaffen. Ansonsten kann es passieren, daß man das Lehrgeld mit Leib und Leben oder schweren Fahrzeugschäden bezahlt. Von letzterem war ich auch schon mal nicht ganz weit entfernt. |
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martin-93

R4-Novize 30 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 15.03.2023 05:17
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..... alle Maßnahmen, die hier angesprochen wurden, habe ich berücksichtigt. Seit 1973 fahre ich R 4.. Also Bremsnocken zurückstellen. Handbremse war beim Einbau der neuen Beläge -versuchsweise- gar nicht eingehängt. Da zeigt sich, dass zwischender Anlage und dem Exzenter mindestens noch 5 mm Luft sind. Mit den alten Belägen verglichen: Kein Unterschied was die Länge angeht. Belagstärke ca. 5 mm. Also auch in Ordnung. Ich werde die Anlageflächen (auf der Radbremszylinderseite) um wenige Millimeter abschleifen. Was die Ausführungen der WinfriedB angeht: Ich lass mich nicht runtermachen wie einen Schulbuben, auch wenn er den Eindruck des Allwissenden erweckt. Die Erklärungen und BElehrungen mag er sich sparen: alles bekannt! festsitzende Exzenter und andere Schauergeschichten.. Offensichtlich liest sich WinfriedB gern und versteht sich als Lehrmeister. Das sollte er selbst beherzigen: " .Von letzterem war ich auch schon mal nicht ganz weit entfernt". Allen anderen Beitragsschreibern sei an dieser Stelle anerkennend gedankt! |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 15.03.2023 07:41
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Ich bedaure es sehr, daß ich mit meinen Ausführungen ganz offensichtlich den falschen getroffen habe. Nachdem nach dem Hinweis auf das Zurückstellen der Nocken (von jemand anders!) von deiner Seite keine Rückmeldung kam, bin ich irrtümlich davon ausgegangen, daß du dies nicht getan hast. Aufgrund von Erfahrungen in anderen Foren (und auch eigenen Erfahrungen....) bin ich voreilig davon ausgegangen, daß du da etwas blauäugig rangegangen bist. Jetzt ist natürlich klar, daß dem nicht so ist und daß deine Frage durchaus ihre Berechtigung hatte. Allerdings sollte man, auch wenn man sich selbst auf den Schlips getreten fühlt (in diesem Fall zu Recht), dann nicht gleich anderen unterstellen, sie sähen sich als "allwissend" und sollte sie nicht als "Lehrmeister" runtermachen. Du kennst meinen Hintergrund genauso wenig, wie ich bisher deinen kannte. In diesem Sinne wünsche ich uns allen weiter erbauliche, nutzbringende und vor allem freundliche Diskussionen, zu denen ich mir auch weiterhin erlauben werde, von Fall zu Fall etwas beizutragen.
Geändert von WinfriedB am 15.Mar.2023 7:50 |
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boxerpauli


Profischrauber 971 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 15.03.2023 07:55
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Hallo Martin, hast Du die alten Beläge noch? Mir drängt sich der Verdacht auf, dass da die Ursache liegt, weil die neuen Beläge nicht geeignet sind. Da gibt es schon unterschiedliche Varianten auch für die Vorderachse. Ich denke da nur an den Durchmesser und die Belagbreite. Dicke 5mm ist okay. Es gibt auch unterschiedlich lange Radbremszylinder. Das würde ich mir alles ansehen, vor ich die Nocken an der Anlagefläche zum Bremszylinder schleife. Ich habe so manche Bremse am R4 vorne überholt, so ein Anpassen war noch nie nötig. Wenn Du die Nocken schleifst, liegen die Beläge nicht mehr parallel zur Reibfläche der Trommel, was zumindest am Anfang zu viel schlechterer Bremswirkung führt und auch ziemlich oft ein Nachstellen erfordert. Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, meine aber, dass frühere Modell kleinere Trommeln vorne hatten. Hinten gab es den Unterschied auf alle Fälle, da wurde mal von 160mm auf 180mm umgestellt. Mein Verdacht geht in erster Linie in Richtung der neuen Beläge, die möglicherweise nicht zum Auto passen. Das könnte auch die Lösung für das Problem mit den Klammern sein. Wenn die sauber in den kleinen Nocken auf der Ankerplatte eingesetzt werden, halten die auch vernünftig Viel Erfolg wünscht Paul |
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Renova


Profischrauber 1167 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 15.03.2023 08:52
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Moin Martin, ich würde erstmal versuchen heraus zu bekommen wo der Fehler liegt. Leg doch mal die alten und neuen Beläge aufeinander. Vieleicht sind die Neuen für eine größere Bremstrommel. Vorne sind die Trommeln beim R4 228mm oder 200mm groß, vieleich stimmt auch die Belagbreite nicht. Grüße aus dem graunaß, verschneiten, kalten Mistwetter Norden, der Blaue Thomas Hier noch ein Bild von meinem Spezial-Werkzeug zum einhängen der Klammer bei den Bendix-Belägen. 
Geändert von Renova am 15.Mar.2023 9:17 |
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RenaultFASA


Profischrauber 1561 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 15.03.2023 08:57
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Welche Ausführung von Belägen hast Du denn? 180x30 200x35 228x40 Manuelle oder Automatik-Version?  Es geht nichts über Rohrstoßstangen!
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http://www.renaultoldieclub-viersen.de |
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ziegwolf

Schrauber 190 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 15.03.2023 12:50
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Hallo Martin, kann es sein, dass die Kolben in den Radbremszylindern nicht ganz freigängig sind, und die Kolben deshalb nicht so weit zusammen gehen, wie es für die neuen Beläge notwendig ist? Viel Erfolg weiterhin, und wäre schön, wenn Du uns weiterhin am Laufenden hältst, Gruß ziegwolf |
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martin-93

R4-Novize 30 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 16.03.2023 19:14
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Hallo, auch als erfahrener Schrauber kann man sich ein Bein stellen. Ich war ratlos.. dann hat mich Ziegwolf auf die Idee gebracht: die Kolben in den RBZ könnten nicht weit genug öffnen.. Als Hilfseinrichtung zum Öffnen der Radmuttern habe ich ein passendes Hölzchen zwischen Sitz und Bremspedal geklemmt .... und selbiges VERGESSEN. Jetzt passen die Bremsbeläge wie angegossen. Die alten (39 jährig) waren schon hart. Ich erwarte bei der morgigen Probefahrt eine deutlich bessere Bremsleistung und hoffe, Ihr nehmt mir den "falschen Alarm" nicht übel. *Kann ja mal passieren*, sagt man so schön. Wenn noch jemand etwas sagen könnte, wie man die vorderen Belagbacken leichter montiert, ich lass mich gerne belehren. Es geht um das Einhängen der Handbremsseile.. Durchmesser vorne 200 mm; hinten 160 mm.. Einen schönen Abend noch |
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R4D4


Profischrauber 2735 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 16.03.2023 23:21
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dafür gibts ne spezielle Zange
Geändert von R4D4 am 16.Mar.2023 23:21 |
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bobbycar1978


Profischrauber 747 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 17.03.2023 07:03
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:-) nimm es mir nicht übel, aber du hast mich heute morgen richtig zum lachen gebracht. Da habe ich mich selbst gesehen. Vielen lieben dank ! Ich bin übrigens der Meinung : " Nur Männer können ihre Fehler zugeben " |
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r4cabrio


Profischrauber 569 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 17.03.2023 09:01
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Das sind doch Probleme, an die man sich auch nach Jahren noch erinnern und vielleicht auch ein wenig lächeln kann. Also einfach freuen, dass sich dieses "ominöse" Problem so einfach aus der Welt geschaffen hat. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und falls Ihr schon mit Euren Wägelchen auf die Straße dürft (wegen Saisonkennzeichen), dann wünsch ich Euch ganz tolles Wetter und eine gute Fahrt! Viele Grüße Ansgar |
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ophelia1

Edelschrauber 469 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 17.03.2023 17:33
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Wie ist das möglich, daß man die Trommel demontieren kann wenn die Backen auf Block stehen??? Das geht doch nur mit brachialer Gewalt...Klär mich bitte auf! Grüße Volker |
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boxerpauli


Profischrauber 971 Beiträge
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RE: bremsbeläge NEU , 17.03.2023 18:55
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Wie nennt man so etwas? Learning by doing? Oder den Irrtum durch einen Fehler ausgleichen? Ist uns allen schon mindestens einmal passiert. wichtig ist nur, dass es nicht zweimal so läuft. Es ist doch prima, wenn man in so einem Forum auch was zu lachen hat und wenn man sich selbst auf die Schippe nimmt, hat man wenigstens eine gute Schaufel Humor. Mal den ganzen Ablauf dieses Beitrags ansehen und sich durch den Kopf gehen lassen, schon sieht man wieviele Lösungen es geben kann. Und dass der "ziegwolf" ganz pragmatisch auf zwei Beinen im R4-Leben steht, konnte man schon mehrfach nachlesen. Weiter so!!! Viele Grüße aus dem frühlingshaften Chiemgau von Paul |
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