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ophelia1

Edelschrauber 469 Beiträge
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Brainstorming - Motorprobleme, 10.10.2023 16:35
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Ich frag da mal für einen Freund das breite Forumswissen. Hab selbst momentan ganz wenig Zeit um mich selbst intensiv damit zu befassen.. R4, französisches Militär, 1000er Motor, Zenith 48, Bj. Ca. 1986 Innerhalb von 2 Tagen hat der Motor das Laufen verlernt. Stottern, spotzen, ruckeln. Mein Freund meinte Spritmangel und hat den Gaser geöffnet. Da war ein dicker Bodensatz aus Rostbrösel in der Kammer.Ich hab ihm geraten erst mal den Gaser zu reinigen und allgemeine Spritzufuhr zu kontrollieren. Dabei hat er festgestellt, daß die Pumpe leckt (Sprit) und hat ne neue gekauft und eingebaut.sauberer Gaser - auch die Düsen und neue Pumpe lösten das Problem nicht. Jetzt war ich heute bei ihm. Im Gepäck einen Probetank zum platzieren im Motorraum und einen Gaser der bei mir funktionierte. Der Motor springt etwas widerwillig an, nimmt dann fast kein Gas an, dreht ein paar mal stotternd hoch beim Gasgeben und geht dann aus. In dieser Stotterphase reagiert er auch nicht auf Starterspray. wohin legen wir die Fährte für meinen Freund? Wonach sollte er jetzt suchen? Grüße Volker e |
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www.dirk


R4-Fahrer 83 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 10.10.2023 17:09
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Hallo Volker, immer alles prüfen und systematisch vorgehen. Besonders die Zündung verursacht immer wieder Probleme. Kontakte, Kondensator und Fliehkraft/unterdruckverstellung sind häufige Ursachen. Gruss Dirk |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 10.10.2023 18:17
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Wenn ich mich recht erinnere, schrieb Vergaser-Ruddies auf seiner Seite, daß die meisten Vergaser-Probleme von der Zündung kommen. Das ist übrigens bei markenfremden Oldies nicht anders.... Daher mal die Zündung checken. Eine Zündkerze rausschrauben, Stecker aufstecken und dann Motor orgeln lassen. Hält man (mit dicken Handschuhen, auch bei noch gut aussehenden Zündkabeln bizzelt es schnell) die Zündkerze gegen den Motorblock, sollte mindestens mehrere mm Funken überspringen. Neben dem bereits genannten auch die Zündspule ins Auge fassen und wenn sie unbekannten Alters ist, ggf. vorsorglich austauschen (sie können, müssen aber nicht über 30 Jahre halten). Bei nicht mehr funktionierender Verteilerverstellung sollte der Motor zumindest anspringen. Auch mit festsitzender Fliehkraftverstellung können Motoren überraschend gut laufen. Übrigens, aus Erfahrungen mit einem anderen markenfremden damals noch nicht Oldie: bei Dreck im Vergaser kann man natürlich immer wieder reinigen, reinigen, reinigen... oder die Ursache beseitigen (in diesem Fall wars ein wg. hochgeschleudertem Dreck durchgerostetes Tankrohr), Zumindest sollte man, so noch nicht vorhanden, ein Benzinfilter einbauen. |
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+Zahnscheibe+

Profischrauber 619 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 10.10.2023 19:56
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Hört sich nach defekter Zylinderkopfdichtung an. Mal auf Gasblasen im Kühlsystem prüfen, bzw im Ausgleichbehaelter. |
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R4D4


Profischrauber 2735 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 11.10.2023 01:48
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Frage: Hat er einen relativ stabilen Leerlauf und fängt das Kotzen erst bei mehr Gas an? Wenn ja, dann könnte es, muß aber nicht, ein gestorbener Kondensator sein. Oder so etwas profanes wie eine gebrochene Feder des Kohlestiftes in der Verteilerkappe.
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ophelia1

Edelschrauber 469 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 11.10.2023 07:51
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Er hat überhaupt keinen Leerlauf und lässt sich nur mit Gasstößen für wenige Sekunden am Laufen halten. Wenn er gerade wieder am wegnippeln ist reagiert er nicht auf Starthilfe direkt in den Gaser... ich denke nicht mehr an Spritprobleme... wenn ich wieder etwas Zeit habe, dann kommt die Zündung kpl. unter die Lupe... Grüße Volker |
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boxerpauli


Profischrauber 971 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 11.10.2023 09:48
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Nur um sicherzugehen; gab es einen 48er Zenith? Beim Reinigen des Vergasers werden zwei Aspekte gerne vergessen. Zum einen sitzt direkt am Eingang der Spritversorgung ein Feinsieb, das nur zu gerne seine Aufgabe erfüllt und deswegen den Durchfluss massiv behindert; zum anderen würde ich mir die Freigängigkeit des Nadelventils ansehen und dann auch gleich den Schwimmerstand unter die Lupe nehmen. So ein Schmutzpartikel in der Lagerung der Welle kann nerven und man munkelt in Fachkreisen auch, dass ein Schwimmer undicht werden kann. Der Umstand, dass Starthilfe bei dem Motor nicht weiter hilft, spricht allerdings gegen meine Vermutung. |
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R4D4


Profischrauber 2735 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 11.10.2023 11:53
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Deswegen auch meine Tendenz in Richtung Zündung. Aber wer weiß, vielleicht liegen wir auch alle völlig daneben und die wahre Ursache flüstert uns der Himmel ins Ohr. Wahrscheinlich mit Berliner Schnauze. |
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Tommie67

Schrauber 232 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 11.10.2023 14:09
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R4D4:
... die wahre Ursache flüstert uns der Himmel ins Ohr. Wahrscheinlich mit Berliner Schnauze.
Welch schöner Gedanke ;-) |
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ophelia1

Edelschrauber 469 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 15.10.2023 11:13
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Update... komme gerade zurück vom Sonntagmorgen Schrauben bei meinem Freund. Die gute Nachricht: der R4 schnurrt wieder.... Die schlechte Nachricht: Ich weiß eigentlich nicht warum... Der Reihe nach: bin da hin gefahren mit allerlei Werkzeug und gutem Willen. Erst mal die Grundlagen geschaffen - Zündverteiler ausgebaut, Unterbrecher kontrolliert - er war richtig eingestellt. Dann gleich prophylaktisch den Kondensator getauscht. Zündzeitpunkt statisch mit Prüflampe eingestellt. Schlüssel gedreht - und er lief....hatte ich so prompt nicht erwartet... Grüße Volket |
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Renova


Profischrauber 1167 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 15.10.2023 12:47
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Moin Volker, ich denke das war der Kondensator, So ähnlich war das auch bei mir. Nach einer etwas längeren Fahrt hatte der Motor immer mehr leichte Fehlzündungen, weniger Leistung und startet auch nicht gut. Den Vergaser hatte ich im Verdacht, bis ich den Kondensator ausgetauscht hatte. Grüße aus dem Kalten Norden, der Blaue |
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elch101


Profischrauber 1677 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 15.10.2023 13:23
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Neulich im Mercedes Klassiker Laden: Kollege doktort einen Tag lang an Pagode rum, die nicht gut läuft. Natürlich auch neuer Kondensator, Zündkabel, Spule, Einstellarbeiten ... Dann lief sie akzeptabel. Aber am nächsten Tag wieder seltsam, Aussetzer schon bei leicht erhöhter Drehzahl. Der Kollege läßt sie stundenlang bei voller Drehzahl am Tester laufen, der Stift daddelt Handy und guckt zu. Die Nachbarn beschweren sich. Mir wird‘s auch zu bunt. Ich lauf vorbei und sag "mach mal Kondensator". "Neee - is doch neu..." Zwei weitere Stunden Fehlersuche. Der neue Kondensator war‘s. Ich schätze, der Chef wird ein paar Abstriche an der Rechnung machen und der Kunde rund 1200,- löhnen. Ein Kondensator Schwank aus meiner Jugend. Ist echt kein Witz: Ich hatte frisch Wartung gemacht an meinem F4, Teile vom Bosch Dienst, 12 Mark Kontakte und Kondensator. Tags drauf ging die Kiste nach 27 km BAB aus. Und zwar ohne Stottern und Mucken. Ein ganz sanftes ausdimmen über 500 m. Gott sei Dank Standstreifen. Haube auf, Ratlosigkeit. Nach 5 Minuten nochmal probiert, Kiste lief wieder und zwar ziemlich genau 27 km. Ich hab als Stift meine Kollegen befragt - Nee, Kondensator kann nicht sein. Konnte keien Fehler finden. Zu Bosch hin - Nee, Kondensator kann nicht sein. Erst als mir nach über einer Woche, immer in 27 - 28 km Etappen, ein Radio-Freak was über Kondensatoren erzählt hat, hab ich ihn getauscht. Problem behoben. Wir wollen aber Bosch nicht verteufeln. Alle Renault Altmeister schwören, mit Bosch Kerzen passieren furchtbare Dinge, taugt überhaupt nix. Ich bin sie 20 Jahre lang gefahren ohne jegliches Problem in jedem denkbaren B und C Motor. |
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ophelia1

Edelschrauber 469 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 15.10.2023 15:22
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Also Junx, ich bin jetzt 70. Seit ich 16 bin schraub ich an so nem alten Zeug. Das war der 2. Kondensator in meinem Leben. Der 1. ging an ner NSU Max ca. im Jahr 1969 auf ner Fahrt durch die Schweiz kaputt.... Aber man lernt nie aus... (wenn es tatsächlich der Kondensator war!?) bin ja sehr versucht das Teil in meinem eigenen R4 gegen zu testen ;=)) Grüße Volker |
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bobbycar1978


Profischrauber 747 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 15.10.2023 18:13
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Hallo Volker, das finde ich mal eine gute Idee ! Ich würde auch die Portokosten übernehmen  Der Kondensator war das erste Bauteil das Motorseitig bei mir kaputt ging. Allerdings habe ich es in Laufzeit gemessen. So nach ca. fünf Minuten hat er angefangen zu stottern und hat schlecht Gas angenommen. Der elektro Fachmensch in unserer Firma hat versucht mir das zu erklären.....hängen geblieben ist: Der Kondensator ist innen quasi aufgerollt. Und irgend eine Trennlage ist dazwischen durchgeschmort bzw defekt und dort springt der Strom dan über, nachdem er warm geworden ist wobei er sich ausgedehnt hat. Vielleicht kann das jemand in Fachelektrisch besser formulieren ? BG Heiko |
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R4D4


Profischrauber 2735 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 15.10.2023 18:44
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ophelia1 :.. bin ja sehr versucht das Teil in meinem eigenen R4 gegen zu testen ...
Genau das würde ich jetzt auch machen, einfach um allerletzte Gewissheit zu haben. Wobei ich mir sehr sicher bin, daß du genau das gleiche Fehlerbild haben wirst. Gruß, Thomas |
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WinfriedB

Profischrauber 1319 Beiträge
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RE: Brainstorming - Motorprobleme, 16.10.2023 13:12
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bobbycar1978:
Der elektro Fachmensch in unserer Firma hat versucht mir das zu erklären.....hängen geblieben ist: Der Kondensator ist innen quasi aufgerollt. Und irgend eine Trennlage ist dazwischen durchgeschmort bzw defekt und dort springt der Strom dan über, nachdem er warm geworden ist wobei er sich ausgedehnt hat. Vielleicht kann das jemand in Fachelektrisch besser formulieren ? BG Heiko
Ich versuchs mal... Also ein Kondensator besteht grundsätzlich aus zwei leitfähigen Schichten, die durch eine Isolierschicht getrennt werden. Die Kondensatoren an Zündverteilern sind normalerweise sog. MP-Kondensatoren. MP steht für Metallpapier - ein mit Metall beschichtetes Papier. Nimmt man davon zwei Lagen, hat man die beiden leitf. Schichten und Papier als Isolatierschicht dazwischen. Das Ganze wird dann aufgerollt, die Metallschichten mit Anschlüssen versehen und das alles in ein Gehäuse, das zusätzlich noch vergossen wird. Am Zündverteiler erfüllt der Kondensator zwei Zwecke: 1. Funkenunterdrückung (Funken am Kontakt würden zu vorzeitigem Abbrand führen), 2. Energiespeicherung für die Zündspule. Im Lauf der Gebrauchsdauer kann es passieren, daß die Kontakte der Metallschichten versagen (dann wirkt der Kondensator überhaupt nicht mehr und die Bildung des Zündfunkens wird gestört) oder daß die Isolierschicht versagt, z.B. durch Eindringen äußerer Mittel durch Risse in der Vergußmasse, dann kommt es zum kompletten Kurzschluß und es kann kein Zündfunke mehr entstehen. MP-Kondensatoren können sich in gewissem Maße selbst heilen, indem die Metallschicht rings um eine Kurzschlußstelle wegbrennt, bis kein Strom mehr fließt, d.h. der Kurzschluß aufgehoben ist. Solche Fehler müssen nicht dauernd auftreten und werden durch höhere TEmperaturen begünstigt. Ich hatte aber auch mal das umgekehrte (bei einem s(w Fernseher): einen Kondensator, der erst nach einiger Betriebszeit wieder funktionierte. Das macht es auch schwierig, einen Zündkondensator zu überprüfen. Im Verdachtsfall lieber gleich austauschen. Der markenfremde Oldie war übrigens eines der ersten Modelle der fremden Marke, das mit kontakt- und damit auch kondensatorloser Zündung ausgerüstet wurde (außer den seinerzeit in Nigeria in Lizenz montierten Exemplaren). Eine Zündspule hat er aber immer noch, und die hält auch nicht ewig und kann bei Defekten ähnliche Symptome produzieren. Wenn sie ein unbekanntes Alter hat, schadet es nichts, auch sie vorsorglich zu tauschen, unterwegs am Wegesrand wird man schwerlich eine finden... |
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